Wiesjes Tagebuch: Hufschmied und Araberstute

Das Tierschutzreferat des (N)OEPS „Unser Partner Pferd“ kämpfte erfolgreich um das Leben des ehemaligen Zirkus-Ponys nach einer schweren Kolik. Das Tagebuch des Mini-Shetlandponys Wiesje.

Hallo!

Ich wollte mich einfach mal wieder bei euch melden.

Derzeit ist es eher ruhig hier bei uns. Bis auf den Besuch eines Hufschmieds, habe ich nicht viel Neues erlebt.

Allerdings lerne ich täglich neue Freunde kennen. Stellt euch vor, am Wochenende hat sich eine edle Araberstute in mich verliebt! Sie hat ihre Besitzerin quer über den Hof gezogen, nur um mir nahe zu sein.

Hat lustig ausgesehen, vorneweg die Stute, hinten nach die Besitzerin! Haha!
Bis bald, eure Wiesje!

 

PS.: Das Spendenportal von „Unser Partner Pferd“ für Pferde in Not findet ihr hier.

Wiesjes Tagebuch: „Juhu, Ende der Boxenruh‘!“

Das Tierschutzreferat des (N)OEPS „Unser Partner Pferd“ kämpfte erfolgreich um das Leben des ehemaligen Zirkus-Ponys nach einer schweren Kolik. Das Tagebuch des Mini-Shetlandponys Wiesje.

Juhu die Boxenruhe ist vorbei!

Seit gestern dürfte ich, wohlgemerkt ich dürfte, wenn das Wetter trocken ist, auf ein kleines Paddock.

Aber was soll ich Euch sagen – es regnet und alles ist gatschig!! Wieder nichts mit frei bewegen! Schade!! Dabei habe ich doch extra dafür zwei neue Decken bekommen.

Stellt Euch vor, zuerst haben sie es mit einer Hundedecke probiert. Die waren natürlich viel zu klein – ich bin doch kein Hund, auch wenn man mich auf die Entfernung beim Spazieren gehen schon einmal mit einem Leonberger verwechselt hat.

Hoffentlich wird das Wetter bald besser, damit ich raus kann!

Vielen Dank für Eure Spenden!

Mir geht es ja schon etwas besser, aber viele andere Pferde leiden Hunger, gerade jetzt im Winter – bitte spendet um diesen Pferden Heulieferungen zu ermöglichen! Jede noch so kleine Spende hilft!!

Bis bald Eure Wiesje!
PS.: Das Spendenportal von „Unser Partner Pferd“ für Pferde in Not findet ihr hier.

Wiesjes Tagebuch: „Ich fühl‘ mich wie ein Star!“

Das Tierschutzreferat des (N)OEPS „Unser Partner Pferd“ kämpft um das Leben des ehemaligen Zirkus-Ponys nach einer schweren Kolik. Das Tagebuch des Mini-Shetlandponys Wiesje.

Schön langsam geht’s mir besser!

Mittlerweile bin ich ja bereits aus dem Tierspital entlassen worden und in mein neues Zuhause übersiedelt.

Da ich so klein bin, hat mich am Weg dorthin eine junge Frau begleitet, die aufgepasst hat, dass ich im Pferdehänger nicht untergehe.

Dort angekommen hatte ich meinen großen Auftritt – wie ein „Star“ bin ich empfangen worden und so habe mich natürlich auch gefühlt.

Ist ja eigentlich für mich auch nichts Besonderes, als gelerntes Zirkus-Pony.

Ganz langsam bin ich über die Treppe geschritten und alle haben gerufen: „Ist die nicht süß!“ Fühlt sich natürlich toll an, so viel Aufmerksamkeit!

Motto: „Ich bin ein Star – holt mich hier NICHT mehr raus!“
In der Zwischenzeit habe ich auch viele neue Leute kennen gelernt. Erst gestern hatte ich Besuch von einem kleinen Mädchen, dass sich dann aber für die Hühner vom Nachbarn mehr interessiert hat, als für mich – na ja was soll’s!

Dafür hat sich aber die Frau unseres Heubauern in mich verliebt und mir zugesagt, mich jede Woche mit Gratis-Heu zu versorgen – darüber freue ich mich besonders – schmeckt sicher lecker!!!

So, nun muss ich aber aufpassen – gleich kommt das Abendessen!

Bis bald Eure Wiesje!

PS.: Das Spendenportal von „Unser Partner Pferd“ für Pferde in Not findet ihr hier.

Wiesjes Tagebuch: „Hurra, ich lebe noch!“

Das Tierschutzreferat des OEPS „Unser Partner Pferd“ kämpft um das Leben des ehemaligen Zirkus-Ponys nach einer schweren Kolik. Das Tagebuch des Mini-Shetlandponys Wiesje.

Hurra, ich lebe noch,
und dafür möchte ich mich nun bei all jenen bedanken, die dazu beigetragen haben!

Vor allem bei meiner Tierärztin, die an mich geglaubt und alle Hebel in Bewegung gesetzt hat, um mich zu retten!

Ebenso möchte ich bei der Dame bedanken, die mich in die Klinik gefahren hat, bei meinem Chirurgen und allen Ärzten, Assistenten, Studenten und Pflegern, die mich in der Vet.-Med. betreut haben.

Danke sage ich auch der netten Dame, die mir ein neues, wunderschönes, blaues Halfter geschenkt hat, bei dem „großen“ Mann der mein neues Zuhause ponygerecht umgebaut hat, den Futtertrog auf Ponygröße versetzt hat und die Boxentür meiner Größe angepasst hat und bei „Unser Partner Pferd“, dem Tierschutz-Referat des Österreichischen Pferdesportverbands, der meine Rettung ermöglicht hat.

Bedanken möchte ich mich auch bei meiner neuen Freundin, die jeden Tag mit mir spazieren geht, da ich ja noch Boxenruhe habe.

Und zu guter Letzt möchte ich mich auch bei meinen neuen „Pflegeeltern“ bedanken, die mich rund um die Uhr betreuen, vor allem bei dem alten Herrn, der mir täglich mein Heu auf 10 cm große Stücke schneidet, damit so eine Verstopfung nicht mehr passieren kann, und seiner Frau die mich keine Minute aus den Augen lässt.
Vielen Dank auch all jenen, die schon für mich und andere notleidende Pferde gespendet haben, jeder Euro zählt!!!
Bis bald,

Eure Wiesje!

P.S.: Das Spendenportal von „Unser Partner Pferd“ für Pferde in Not findet ihr hier.

(N)OEPS kämpft ums Leben eines kleinen Ponys

Das Tierschutzreferat des (N)OEPS „Unser Partner Pferd“ erlebt gerade dramatische Tage! In der letzten Woche kam ein verzweifelter Hilferuf einer Tierärztin. Ein ehemaliges Zirkus-Pony hat eine schwere Kolik. Nun kämpft „Unser Partner Pferd“ ums Leben des Mini-Shetlandponys Wiesje.
Wiesje wurde vor einigen Wochen von Zirkus P. mit zwei weiteren Ponys und einigen Lamas an einen Pferdehändler übergeben, da der kleine Zirkus einfach über die Wintermonate zu wenige Einnahmen hat. Schon bald konnte ein neuer Besitzer für die zwei Stuten gefunden werden. Als die Ponys aber erkrankten konnte oder wollte dieser jedoch keine Kosten für eine notwendige tierärztliche Behandlung übernehmen.
Eines der Pony musst schon nach wenigen Tagen mit einem Gebärmuttervorfall eingeschläfert werden, die Kosten für den Tierarzt hätten den Wert des Ponys überschritten. Als das zweite Pony „Wiesje“ danach auch noch eine schwere Kolik bekam, erfuhr glücklicherweise das Tierschutzreferat des OEPS von dem Vorfall. Mit der Veterinärmedizinischen Universität Wien als grandiosen Partner konnte eine Sonderlösung für die Kleine gefunden werden.

Auf Grund der Schwere der Kolik war eine Operation unumgänglich.
Nach dem erfolgreichen Eingriff den Dr. K.V. am frühen Nachmittag des 19. Jänner in der Vet.Med. Uni Wien durchführte, konnte das Pony bald wieder aufstehen. Die Darmtätigkeit setzte auch bald wieder ein, doch dann entgleiste plötzlich der Stoffwechsel des Ponys. Ein Drama! Plötzlich wäre die OP umsonst gewesen! Gott sei Dank konnte der Stoffwechsel mit Erfolg stabilisiert werden.

 

Im Zuge der Behandlung wurde auch festgestellt, dass die Zähne in einem katastrophalen äußerst schmerzhaften Zustand sind. Auch hier wurde vorerst geholfen.

Ein großes Dankeschön der Vet.Med. Uni Wien für die Unterstützung!!!


Wir halten Sie hier mit einem Tagebuch über den Zustand von Wiesje auf dem Laufenden und bitten um Spenden für „Unser Partner Pferd“ unter unserem Spendenportal für Pferde in Not hier. Jede auch noch so kleine Spende hilft!

Buchtipp: Pferd und Wallfahrt

Bucherscheinung: „WallfahrtsWeg WienerWald

Pferdewallfahrt literarisch aufgearbeitet: Otto Kurt Knoll verbindet in seinem neu erschienen Buch „WallfahrtsWeg WienerWald“ die Pilgerreise hoch zu Ross mit der landschaftlichen Schönheit des Wienerwaldes.


Eingehend beschreibt Otto Kurt Knoll einerseits, wie man eine Wallfahrt mit dem Pferd bestreitet, andererseits erfährt man Interessantes aus der Pferdekulturgeschichte des Wienerwaldes. Knoll ist es mit diesem Buch gelungen, den Wienerwald mit dem von ihm geschaffenen „WallfahrtsWeg WienerWald“ neu zu entdecken und für Pilger, Wanderer, Touristen, Kultur- und Naturliebhaber zu erschließen.  

Je nachdem, ob man lieber hoch zu Ross, mit dem Drahtesel, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem eigenen Fahrzeug oder doch lieber althergebracht zu Fuß unterwegs ist, liefert das Buch verschiedene Routen-Varianten. Ziel der Routen ist es dabei stets, die Vielfalt der Kultur- und Naturschönheiten der Region zu präsentieren.

 Zahlreiche Fotografien ergänzen jene Bilder, die der Auto im Buch mit Worten zeichnet. Die enge Verbindung Knolls zum Pferdesport ist im gesamten Werk für den Leser deutlich spürbar.

Ein Buch für alle Pferdefreunde, die die Natur am liebsten gemeinsam mit ihrem vierbeinigen Partner erkunden.

Die 4. NÖ Rosswallfahrt im Detail!

27. und 28. Juni 2015

Via Sacra | Mostviertel

Die Niederösterreichische Rosswallfahrt führte am 27. und 28. Juni 2015 auf der Teilstrecke Maria Siebenbrünn/Türniz – Annaberg – Joachimsberg – Josefsberg der Via Sacra (Bezirk Lilienfeld/Bundesland Niederösterreich) erstmals in das Mostviertel.

Weiterlesen

4. Niederösterreichische Rosswallfahrt

27. und 28. Juni 2015 – Via Sacra

Die 4. Niederösterreichische Rosswallfahrt führt die Teilnehmer im Jahr 2015 entlang der Via Sacra durchs Mostviertel.


Die Wallfahrt auf der Teilstrecke  Maria Siebenbrünn/Türnitz – Annaberg – Joachimsberg – Josefsberg entlang der Via Sacra führt die Pferdefreunde durch die ansprechende Landschaft des Mostviertels und das teilweise erstmals auf Wegen in Niederösterreich, die sie nur im Rahmen dieser Niederösterreichischen Rosswallfahrt mit dem Pferd benutzen dürfen. Pferdefreunde, die das Genießen der Natur mit Glauben, Kultur, Brauch und Geselligkeit verbinden wollen, können hier aus dem Vollen schöpfen.

Allen Gästen, die zu den NÖ Rosswallfahrts-Stationen kommen, wird gratis ein Abzeichen zur Erinnerung überreicht.

Die 4. NÖ Rosswallfahrt findet auf Einladung von Bürgemeisterin Petra Zeh im Jahr 2015 in das Gebiet um den Ötscher. >>>

Am alten Joachimstag, dem 16. August, wurde im Rahmen des 35. Haflingermarktes 2014 am Joachimsberg (Marktgemeinde Annaberg) die 4. Niederösterreichische Rosswallfahrt seitens der gastgebenen Gemeinden durch Bürgermeisterin Petra Zeh (Marktgemeinde Annaberg), Bürgermeister Christian Leeb (Marktgemeinde Türnitz) und Bürgermeister Alfred Hinterecker (Marktgemeinde Mitterbach) sowie seitens des NÖ Pferdesportverbandes durch dessen Kulturreferent Otto Kurt Knoll (Gesamtleiter der NÖ Rosswallfahrt) und den für den Bezirk Lilienfeld zuständigen Bezirksrittmeister Martin Pfeffer präsentiert. Zeh bedankte sich in ihren Grußworten bei Knoll, dass im Jahr der NÖ Landesausstellung „“Ötscher:Reich““ die 4. NÖ Rosswallfahrt in das Gebiet um den Ötscher stattfindet. Etliche der zahlreich am 16. August 2014 zum Haflingermarkt erschienen Besucher äußerten sich sehr positiv über den NÖ Pferdesportverband, dass er mit der NÖ Rosswallfahrt einen Beitrag zur ländlichen Kultur im Zusammenhang mit dem Pferd herstellt; stellvertretend sei namentlich Bezirkshauptmann Hofrat Mag. Ernst Anzeletti (Bezirk Lilienfeld) genannt. Unter den am Erwerb eines Haflinger Interessierten konnte auch Ehrenpräsident Oberst Friedrich Schuster (NÖ Pferdesportverband) gesichtet werden.

Die 4. Niederösterreichische Rosswallfahrt führt die Teilnehmer am 27. und 28. Juni 2015 entlang der Via Sacra auf der Teilstrecke Maria Siebenbrünn/Türnitz – Annaberg – Joachimsberg – Josefsberg durch die ansprechende Landschaft des Mostviertels und das teilweise erstmals auf Wegen in Niederösterreich, die sie nur im Rahmen dieser Niederösterreichischen Rosswallfahrt mit dem Pferd benutzen dürfen. Pferdefreunde, die das Genießen der Natur mit Glauben, Kultur, Brauch und Geselligkeit verbinden wollen, können hier aus dem Vollen schöpfen. Allen Gästen, die zu den NÖ Rosswallfahrts-Stationen kommen, wird gratis ein Abzeichen zur Erinnerung überreicht.

Am 22. Mai 2015 lud der Reit- und Fahrverein Königswiesen/OÖ zur Maiandacht in den Ortsteil Haid der Marktgemeinde Königswiesen/OÖ ein. Im Rahmen der Maiandacht in der Kapelle segnete der Königswieser Pfarrer Hansjörg Wimmer eine neue Standarte, die anlässlich des 60. Geburtstages von Obmann Franz Holzmann (Reit- und Fahrverein Königswiesen) für diesen persönlich von den Kindern und von Freunden des Jubilars, der Belegschaft des Unternehmens Holzmann, der UNION Schönauer Pferdefreude und des Reit- und Fahrvereins Königswiesen (alle OÖ) in Anfertigung gegeben wurde.

Vizepräsident Richard Kriechbaumer vom OÖ Pferdesportverband, zugleich auch Vorstandsmitglied beim Reit- und Fahrverein Königswiesen, erläuterte das Motiv: “Unser Obmann Franz Holzmann hat im Jahr 2014 erstmals bei der NÖ Rosswallfahrt teilgenommen. Für ihn, dem die Kultur rund ums Pferd ein Anliegen ist, haben wir daher anlässlich seines 60. Geburtstags eine gestickte Standarte anfertigen lassen, damit er mit seinem Gespann bei der 4. NÖ Rosswallfahrt und weiteren Traditionsveranstaltungen mit einer würdevollen Standarte erscheinen kann. Es gilt in Zukunft deutlich zu machen, dass das Pferd Sportfaktor und Kulturfaktor ist. Daher begrüße ich, dass bei der 4. NÖ Rosswallfahrt eine Abordnung mit ihren Gespannen aus OÖ dabei ist und das bundesländerübergreifende sehr gut zum Ausdruck bringt.“

Der Jubilar Franz Holzmann bedankte sich bei der Maiandacht und meinte:“Ich habe im Vorjahr bei der NÖ Rosswallfahrt teilgenommen. Meine Erkenntnis daraus war, dass ich heuer mit einer schönen Standarte teilnehmen will. Ich danke allen, die mir dieses Geschenk gemacht haben und freue mich schon bei der 4. NÖ Rosswallfahrt erstmals die Standarte mit meinem Gespann einzusetzen. Ein Danke auch dem Kulturreferenten Otto Kurt Knoll vom NÖ Pferdesportverband, dass er heute zur Segnung der Standarte gekommen ist.“

Josef Wahlmüller vom Reit- und Fahrverein Königswiesen hat vom Hausherrn von Königswiesen Bürgermeister Johann Holzmann bei dieser Feierstunde die Zusage bekommen, dass er zur 4. NÖ Rosswallfahrt am 28. Juni 2015 auf den Joachimsber/NÖ kommen wird. Auf dem Dorfplatz von Haid wurden Most und selbstgebackene Schmankerln von der Mühlviertler Alm gereicht. Naheliegender Weise waren die Gesprächsthemen der Mitfeiernden auf dem Dorfplatz der Jubilar und seine Standarte, die Traditionspflege auf der Mühlviertler Alm (beispielsweise Josefiritt und Georgiritt) sowie das Finden von neuen Wege der Positionierung von Kultur und Pferd gewesen!

Josef Wahlmüller und staatlich geprüfter Fahrlehrer Johann Lumetsberger sorgten mit ihren prächtigen Schimmelgespannen für eine idyllische Abendfahrt und einen gelungenem Ausklang auf der Moser Alm.

Obmann Franz Holzmann die besten Gratulationswünsche zu seinem 60. Geburtstag! Den Pferdefreunden der Mühlviertler Alm, die sich um die gute Traditionspflege Verdienste erwerben, sei gedankt, dass sie einen wesentlichen Beitrag für die Pferdekultur leisten!

Kultur und Pferd im südlichen Wienerwald

Am 11. April 2015 versammelte sich in der Früh eine Schar aus NÖ, OÖ (mit Bus angereist!), Wien und Burgenland zum Auftakt der Tagesfahrt „Kultur und Pferd im südlichen Wienerwald“ vor der Wallfahrtskirche Hafnerberg (Marktgemeinde Altenmarkt an der Triesting).

Weiterlesen

1. Stephani-Ritt nach Schwarzensee im Wienerwald

Der Erste Hirtenberger Reit- und Fahrverein hat am  Stephanitag, dem 26. Dezember 2014 seinen ersten Stephani-Ritt nach Schwarzensee im Wienerwald abgehalten. Seitens des Vereins war es Obmann Manfred Wöhrer und seinem Team ein Anliegen die Anregung und die Programmgestaltung vom NOEPS-Kulturreferenten Otto Kurt Knoll zu dieser Traditionsveranstaltung mit Elan umzusetzen. Der 1. Stephani-Ritt des Ersten Hirtenberger Reit- und Fahrvereins ist auch der bis zum Jahr 2014 einzige bekannte  Stephani-Ritt in Niederösterreich in entsprechend traditioneller Form.

Weiterlesen