Rabatt bei Pferdereise

Foto: ÖAMTC

Foto: ÖAMTC

Mitte Mai wird wieder eine ÖAMTC-Pferderreise nach Polen angeboten. Mitglieder eines Österreichischen Reitvereins mit einer gültigen Mitgliedskarte und ÖAMTC-Mitglieder bekommen wie immer 10% Ermäßigung!
Bis 15. Februar kann man sich noch für die Reise anmelden. 

Pferde zählen in Polen zu den Lieblingstieren und haben immer eine große Rolle gespielt. Ob bei Reisen, in Jagd und Landwirtschaft, im Krieg oder als Kamerad, ein Pferd in Polen war immer hochgeschätzt und unabdingbar. Deshalb hat in Polen auch die Pferdezucht und der Reitsport eine lange Tradition. Kein Wunder, dass es dort über eine halbe Million Pferde, rund 20 staatliche und mehr als 1.000 private Gestüte und Reitzentren gibt. Einige verfügen über eine jahrhundertelange Tradition und sind in wunderschönen alten Gehöften oder Schlössern untergebracht.

Der ÖAMTC bietet eine Sonderreise von 14 bis 21 Mai 2017 an. 

Höhepunkte der Reise:
– Es werden einige der traditionsreichsten Gestüte Polens – Walewice, Sierakow, Iwno – besucht. Bei gemütlichen Kutschenfahrten durch die traumhafte Landschaft kann man die Seele baumeln lassen!
– Die Reise ist so ausgelegt, dass whrend der „Baltica Equestrian Tour“ ein Aufentalt im Gestüt Ciekocinko an der Ostseeküste geplant ist
– In Walewice und Sierakow übernachtet man am Gestütsgelände
– Auch die wichtigsten Großstädte Polens – Warschau, Posen und Dreistadt sowie die im 13. Jahrhundert erbaute Ordensburg Malbork – werden besichtigt.

Inkludierte Leistungen:
– Flug mit Austrian Airlines direkt von Wien nach Warschau und retour (Taxen und Gebühren sind bereits im Preis inkludiert)
– 7 Übernachtungen: 5 x in sehr guten, zentral gelegenen 4*-5*-Stadthotels und 2x in Unterkünften auf den Gestütsgeländen in Walewice und Sierakow
– Verpflegung: tägliches Frühstück, 2x Abendessen
– Deutschsprachige Führungen in Warschau, Posen, Dreistadt und Marienburg
– Transfer in komfortablem Reisebus
– …und selbstverständlich 24 ÖAMTC-Reisebetreuung.

Da nur eine begrenzte Teilnehmerzahl möglich ist, ist eine rasche Voranmeldung zu empfehlen!

Voraussichtlicher Reiseverlauf:
1. Tag (SO) Flug von Wien nach Warschau
2. Tag (MO) Warschau – Walewice
3. Tag (DI) Walewice – Iwno – Posen
4. Tag (MI) Posen – Sierakow
5. Tag (DO) Sierakow – Ciekocinko – Dreistadt
6. Tag (FR) Dreistadt
7. Tag (SA) Dreistadt – Marienburg – Warschau
8. Tag (SO) Abflug nach Wien

Preis:
1060 € pro Person im Doppelzimmer (für RV und ÖAMTC Mitglieder); (1.180€ – pro Person im DZ für Nichtmitglieder)
260 € Einzelzimmerzuschlag

Mitglieder eines Österreichischen Reitvereins mit einer gültigen Mitgliedskarte und ÖAMTC-Mitglieder bekommen wie immer 10% Ermäßigung!!!

Anmeldeschluss: 15 Februar 2017

Weitere Infos:
Reiseinformationen

Starbesetzung beim Saisonauftakt im Magna Racino

Nächste Woche fälllt im Racino der Saisonauftakt - mit prominenter Besetzung. Foto: © Horse Sports Photo

Nächste Woche fälllt im Racino der Saisonauftakt – mit prominenter Besetzung. Foto: © Horse Sports Photo

Mit großer Vorfreude fiebert man im Magna Racino dem Saisonauftakt entgegen…

…nicht nur weil von 20. bis 22. Jänner 2017 der offizielle Startschuss nach der Winterpause fallen wird, sondern auch weil sich beim CDN-A* große Prominenz angekündigt hat: Neben rot-weiß-roten Reitergrößen wie der amtierenden Staatsmeisterin Belinda Weinbauer, dem Abräumer beim Weikersdorfer Hallencup, Peter Gmoser, das starke, von Stephanie Dearing und Christian Schumach angeführte Team vom Gut Muraunberg, Olympiareiterin Renate Voglsang und die Geschwister Karoline und Oliver Valenta, die fürs Magna Racino stetig aufhorchen lassen, scheinen zwei international bekannte Namen auf der Nennliste auf: Jessica von Bredow-Werndl und ihr Bruder Benjamin Werndl werden zum Auftakt der noch frischen Saison 2017 in Ebreichsdorf für den Starfaktor sorgen.

Dass die Dressurreiter schon fest in den Startlöchern scharren, verdeutlicht das beeindruckende Nennergebnis, das sich mit über 150 gemeldeten Pferden sehen lassen kann. Das Programm ist breitgefächert – nicht weniger als 22 Bewerbe von der Klasse L bis zum Grand Prix Special sind ausgeschrieben. Und darüber hinaus garantiert das Teilnehmerfeld hochkarätigen Sport – phantastische Vorstellungen sind vorprogrammiert. Nicht zuletzt, weil man die deutschen Dressurgrößen Jessica von Bredow-Werndl und Bruder Benjamin ankündigen darf. Die lebensfrohe Amazone – aktuelle Nummer 16 der Welt – hat schon eine eindrucksvolle Karriere hinter sich. Zu ihrer persönlichen Erfolgsliste zählen Bronze beim Weltcupfinale Göteborg und Las Vegas und zahlreiche internationale Siege und Platzierungen in den großen Dressurvierecken dieser Welt. Ihr Bruder hat sich mit seinen steten Erfolgen das Goldene Reitabzeichen verdient und ist dreifacher Goldmedaillengewinner bei Europameisterschaften, Vize-Europameister in der Einzelwertung sowie Deutscher Meister. Man darf sich also auf erstklassigen Dressursport auf höchstem Niveau freuen.

Karoline Valenta und ihr Bruder Oliver werden für die Heimmannschaft an den Start gehen. Foto: © Horse Sports Photo

Karoline Valenta und ihr Bruder Oliver werden für die Heimmannschaft an den Start gehen. Foto: © Horse Sports Photo

Der Eintritt ist an allen Turniertagen frei. Die beheizte Gastronomie wird mit dem gewohnten Gemütlichkeitsfaktor ausgestattet sein – Stichwort: gutes Essen, entspanntes Zuschauen und es sich in geselliger Runde gut gehen lassen.

Auch die Pferde werden nicht zu kurz kommen und genießen in den großen Boxen und fixen Stallungen das Deluxe-Programm. Der in der Showhalle angrenzende Abreiteplatz und moderne Ebbe-Flut-Böden bieten bestmögliche Reitbedingungen, die keine Wünsche offen lassen.

Warm Up Einzel-Training
Das Veranstalterteam freut sich, dass das Warm-up Einzel-Training in der Showhalle stark angenommen wird. Von 13:30 bis 16:10 Uhr ist es bereits ausgebucht. Einzelne Termine gibt es noch von 10:00 bis 13:00 Uhr. Anmeldungen bitte an: horseshows@magnaracino.at. Nach 16:10 Uhr ist die Showhalle dann frei für alle.

Weitere Informationen gibt es HIER.

Wenige Restplätze…

…gibt es noch beim Kurs “Winterliches Springduett” mit Iris Murray und Sylvia Goiser von 28. bis 29. Jänner. 

Kursablauf:
Vormittags: Bodenarbeit & Springgymnastik mit Sylvia Goiser
Basisarbeit mit Stangen und Cavalettis für gute Gymnastizierung des Pferdes und zur Verbesserung der Rittigkeit. Ideale Vorbereitung von Pferd und Reiter für die weiterführenden Kurse mit Iris Murray am Nachmittag.

Nachmittags: Parcoursspringen mit Iris Murray
Für Reiter ab Klasse A. Parcourshöhe wird für jede/n ReiterIn individuell angepasst und umgestellt.
– Samstag: Reiten von Parcourssequenzen: Augenmerk auf Verfeinern von Technik und Linie, der mentalen Stärke des Reiters sowie der Rittigkeit des Pferdes.
– Sonntag: Reiten eines ganzen Parcours: mit gewonnenen Erkenntnissen des Vortages. Es steht eine Vielzahl unterschiedlicher Hindernisse und Unterbauten zur Verfügung. Somit ist der Kurs auch perfekt fürs Training junger unerfahrener Pferde geeignet.

Weitere Informationen zum Kurs entnehmen Sie bitte der Ausschreibung

Das war der Stephaniritt 2016

Zahlreiche Pferde, Gespanne und ein Esel machten den 3. Stephaniritt auch im Jahr 2016 zu einem vollen Erfolg.

Der Stephaniritt nach Schwarzensee ist der bisher einzige seiner Art in Niederösterreich. Durch andere Ritte verdrängt und leider oft in Vergessenheit geraten, belebte NOEPS- Kulturreferent Otto Kurt Knoll diese Tradition im Jahr 2014 neu und landete damit einen vollen Erfolg. Auch im Jahr 2016 war das Interesse an dem Ritt groß. Mehr als 40 Pferde – geritten und gefahren – und ein Esel konnten gezählt werden. „Das ist eine Steigerung zu den bisherigen Stepahniritten“, freut sich Initiator Knoll. Dass der Ritt auch über die regionalen Grenzen hinaus immer mehr an Bekanntheit gewinnt, zeigte sich an den zahlreichen Gäste aus nah und fern.

Für den veranstaltenden Verein, den „Erste Hirtenberger Reit- und Fahrverein“ unter Obmann Manfred Wöhrer, war der Stephaniritt zugleich die Abschlussfeier anlässlich des 40-jährigen Bestandsjubiläums.

Die Reiter und Gespanne des Stephani-Ritts vor der Wallfahrtskirche Schwarzensee im Wienerwald. Foto: privat.

Die Reiter und Gespanne des Stephani-Ritts vor der Wallfahrtskirche Schwarzensee im Wienerwald. Foto: privat.

Der Abritt erfolgte beim Bauernhof Appel in Fahrafeld unter Anwesenheit der Bürgermeisterin Eva Baja-Wendl und führte in das rund acht Kilometer entfernte Schwarzensee. Dort wurden die teilnehmenden Pferde von Wallfahrtsseelsorger Pfarrer Benedikt Stary gesegnet. In seiner Ansprache ging er gekonnt auf die Pferdefreunde zu.
Ein besonderer Dank gilt Bürgermeister Johann Miedl sowie Familie Winter, Elisabeth Frankhauser und Bernhard Hirschhofer aus Schwarzenseee, die wesentlich zum Gelingen des 3. Stephanirittes beigetragen haben.

Der niederösterreichische Landtagsabgeordnete Josef Balber und NOEPS-Kulturreferent Otto Kurt Knoll (Kulturreferent des NÖ Pferdesportverbands) überreichten den Pferden Brot und Salz und entzündeten beim Stephanusbild in der Wallfahrtskirche eine rote Votivkerze.
Für leichbliche Stärkung der Reiter, Fahrer und Gäste sorgte das Team des „Ersten Hirtenberger Reit- und Fahrvereins.” Der NOEPS verteilte an die StephanireiterInnen von morgen Pferdemalbücher.

Wallfahrtsseelsorger P. Benedikt Stary (Schwarzensee), NÖ Landtagsabgeordneter Josef Balber (Wienerwaldregion) und NOEPS-Kulturreferent Otto Kurt Knoll (v.r.) entzünden eine rote Stephani-Votivkerze beim Bild des hl. Stephanus in der Wallfahrtskirche zum hl. Ägydius in Schwarzensee.

Wallfahrtsseelsorger P. Benedikt Stary (Schwarzensee), NÖ Landtagsabgeordneter Josef Balber (Wienerwaldregion) und NOEPS-Kulturreferent Otto Kurt Knoll (v.r.) entzünden eine rote Stephani-Votivkerze beim Bild des hl. Stephanus in der Wallfahrtskirche zum hl. Ägydius in Schwarzensee.

Die Resonanz der Veranstaltung war wie schon in den beiden vorherigen Jahren überaus positiv. Max Dobretsberger, der Leiter des Lipizzaner-Bundesgestüts Piber, sprach etwa von einer gut gestalteten und gelungenen Pferdekulturveranstaltung.


Für alle, die nun auf den Geschmack gekommen sind oder sich bereits auf ihre nächste Teilnahme an dieser einzigartigen Kulturveranstaltung freuen, der Termin für den 4. Stephaniritt nach Schwarzensee wurde bereits fixiert:

4. Stephaniritt
26. Dezember 2017
Abritt/Abfahrt: 9:30 Uhr in Fahrafeld
Einzug: 11:00 Uhr in Schwarzensee


Allgemeines zum Stephaniritt:

Im Jahr 2014 initiierte Otto Kurt Knoll, passionierter Kulturkenner des Wienerwaldes und NOEPS-Kulturreferent, erstmals den Stephaniritt nach Schwarzensee. Damit rief Knoll eine alte Tradition wieder ins Leben, hauchte ihr reiterliches Leben ein und schlug damit eine Brücke zur traditionellen Vergangenheit des Wienerwaldes und Niederösterreichs.

Mit dem Stephaniritt verknüpfte Knoll eine alte Tradition mit dem Pferdebrauchtum. Schon vor Jahrhunderten pilgerten Bauern aus der Region am 26. Dezember zu Fuß zur Kirche des hl. Ägydius in Schwarzensee und baten vor dem Bild des Erzmärtyrers – und Pferdepatrons – Stephanus um Schutz für ihre Rösser. „Im 18. Jahrhundert wurde diese Tradition durch Kaiser Joseph II. verboten“, so Knoll. Während in anderen Bundesländern Stephaniritte auf den Terminplan vieler Bauern und Reiter fester Bestandteil blieben, ist laut Knoll jener Ritt nach Schwarzensee in Niederösterreich der einzige seiner Art.

Obwohl der Heilige Stephanus als der älteste Schutzpatron der Pferde gilt, wurden die Ritte im ganzen Land häufig durch Leonhardi- oder Georgiritte ersetzt.  „Mit dem Stephaniritt nach Schwarzensee  will ich eine Brücke von der Gegenwart zur Geschichte schlagen“, so Knoll. Beim feierlichen Festakt werden die Pferde vor der Kirche gesegnet sowie eine rote Votivkerze beim alten Stephanus-Bild – auf einem handgeschmiedeten Kerzenleuchter mit einem Hufeisen –  in der Wallfahrtskirche zum Heiligen Ägydius in Schwarzensee entzündet.


Medienresonanz:

 

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Kolumne: Recht gehabt? (Teil 8)

Wiesjes Tagebuch: Wiesje wünscht Frohe Weihnacht und glückliches 2017!

Das Tierschutzreferat des (N)OEPS „Unser Partner Pferd“ kämpfte erfolgreich um das Leben des ehemaligen Zirkus-Pony nach einer schweren Kolik. Das Tagebuch des Mini-Shetlandponys Wiesje, das heute allen Pferdefreunden Frohe Weihnacht wünscht und gespannt ist, ob Menschen am Heiligen Abend um Mitternacht die Tiere tatsächlich sprechen hören.

Hallo!

Endlich ist diese hektische Vorweihnachtszeit zu Ende und es kehrt wieder Ruhe im Stall ein!

Da ist dann wieder länger schlafen, relaxen und schmusen angesagt und nicht schon um 5 Uhr Tagwache, weil K. in die Arbeit muss!

Gespannt bin ich ja schon auf den Heiligen Abend, angeblich verstehen die Menschen uns Tiere um Mitternacht , wenn wir mit ihnen sprechen.

Na mal sehen ob mich meine „Ersatzmama“ versteht, wenn ich ihr sage, dass ich sie ganz toll lieb habe und mich bei allen bedanke, die mit ihren Spenden mitgeholfen haben, dass ich weiterleben darf!
Wünsche Euch ein Frohes Weihnachtsfest und ein glückliches Neues Jahr!

Lehrreiche Handarbeit

Michael Laußegger kam für einen geförderten Handarbeitskurs nach Allhartsberg.

 

Drei Tage lang gab Michael Laußegger in Allhartsberg sein Wissen über Handarbeit weiter. Der Kurs von 2. bis 4. Dezember wurde vom NOEPS-Referat Fahren für niederösterreichische Fahrer gefördert.

Das Kurswochenende ging am Freitag mit einem theoretischen Vortrag über die Handarbeit und der Arbeit am langen Zügel mit Begriffsdefinitionen weit über die bevorstehende Arbeit hinaus.

Samstag und Sonntag duften die Teilnehmer das Erlernte praktisch umsetzten – mit viel Einfühlungsvermögen konnte bei jedem Pferd und Pony die Versammlungsbereitschaft deutlich gesteigert werden.

Zusätzlich vermittelte Michael Laußegger wertvolle Tipps zur ganzheitlichen Betrachtung des Pferdes.

Aufgrund des großen Anklangs bei den Teilnehmern sind bereits weitere Kurs mit Michael Laußegger in Planung.

 

 

 

 

Vorweihnachtliche Sonderprüfung in Hetzmannsdorf

In Hetzmannsdorf konnte die weiße Fahne gehisst werden.

 

Dank der großartigen Vorbereitung durch das Trainerteam Domaingo, Ladislav und Rosmaries Ponyreitschule konnten sich alle Teilnehmer ihren Weihnachtswunsch erfüllen und bestanden die Prüfung. „Sie alle zeigten schon einen sehr guten Sitz und glänzten durch hervorragendes Fachwissen“, sagt Richterin Ines Bejdl.

 

 

Stephaniritt 2016: One week to go!

In knapp einer Woche ist es so weit: Der 3. Stephaniritt des Hirtenberger Reit- und Fahrvereins wird wieder von Fahrafeld nach Schwarzensee führen. 

 

Der Stephaniritt, im Jahr 2014 erstmals von NOEPS-Kulturreferent Otto Kurt Knoll initiiert und seitdem vom ersten Hirtenberger Reit- und Fahrverein Veranstalter, ist stetig gewachsen und erfreute sich immer größerer Beliebtheit. Am 26. Dezember wird diese in Niederösterreich einzigartige Brauchtumsveranstaltung wieder von Fahrafeld nach Schwarzensee führen. Vor der Wallfahrtskirche des Hl. Ägydius werden die teilnehmenden Pferde gesegnet und eine Votivkerze entzündet. Der Stephaniritt findet schlussendlich bei gemeinsamer Stärkung einen gemütlichen Ausklang.

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Weitere Informationen:

Einladung zum 3. Hirtenberger Stephaniritt 

Weitere Informationen zu Schwarzensee

Artikel über den Stephaniritt 2015, erschienen in der Pferderevue

230 Tage bis zur Heim-WM und -EM

Der Countdown für die Junioren Weltmeisterschaft und die Europameisterschaft im Magna Racino von 2. bis 6. August 2017 läuft! 

„Die Vorbereitungen sind in vollem Gange. Für die Weltmeisterschaften der Junioren erwarten wir insgesamt 350 Athleten. Es wird sicherlich ein großes Event. Bei der Europameisterschaft 2013 im Magna Racino haben wir an allen vier Tagen ausverkauftes Haus gehabt”, blickt Voltigier-Referent Manfred Rebel zuversichtlich auf die Welt- und Europameisterschaften im August 2017. Die Bilanz der letzten Heim-EM im Jahr 2013 war mit insgesamt acht Medaillen beeindruckend: Die rotweißroten Voltigierer holten vier Mal Gold, zwei Mal Silber, zwei Mal Bronze und Platz 1 im Medaillenspiegel vor Deutschland und Frankreich.

Vorbesprechungen, Kader-Kurse und ein erstes Kräftemessen
„Der Schwerpunkt des ersten Kader-Kurses lag auf der Pferdekorrektur und der Longen-Ausbildung mit Lasse Christensen, einem dänischer Logenführer, der seit vielen Jahren zu den  Weltbesten gehört. Unsere gesamten Vorbereitungen laufen mit ihm ab. Er ist auch für den Folgekurs im März gebucht. Wir müssen schauen, dass wir mit den Pferden vorwärts kommen und ihr Potenzial voll ausschöpfen“, erklärt Rebel.

Zahlreiche Kader-Kurse und Vorbesprechungen gab es bereits: „Am ersten Dezember-Wochenende fand in Jennersdorf ein Talente-Team-Grundlagenkurs mit allen Sparten statt. Anfang Jänner gibt es einen Grundlagenkurs für den Einzel- A-Kader und Ende Jänner findet die Kür-Choreographie mit Grundlagentraining in Schielleiten statt“, erklärt der Chef unserer Erfolgs-Voltigierer die nächsten Schritte. Ende März 2017 wird es nochmals einen A-Kader-Kurs geben, bevor es einen Monat später zum ersten internationalen Kräftemessen nach Italien geht.

Die Kapazität der Halle im Magna Racino umfasst 1.000 Personen pro Tag. „Von den Anfragen her könnten wir doppelt so viele Zuseher in die Halle bringen. Mehr als 1.000 Personen pro Tag dürfen wir aber aus Sicherheitsgründen nicht einlassen.“ Die Organisation der viertägigen Veranstaltung übernimmt OEPS-Schatzmeister Christian Kermer von der Voltigiergruppe Breitenfurt in Zusammenarbeit mit dem Magna Racino.

Top-Experten der Voltigier-Szene
Damit Österreichs Voltis weiter auf der Erfolgsspur bleiben, überlässt Manfred Rebel nichts dem Zufall und lässt seine Schützlinge mit den Top-Experten der Voltigier-Szene zusammenarbeiten: Neben der Ausbildung mit dem dänischen Logenführer Lasse Christensen wird das Team sportpsychologisch von Mag. Peter Vogl und in der Choreographie von Ulf Kirchhofer unterstützt. Die Schweizer Ex-Weltmeisterin Simone Jäiser fungiert als Gasttrainerin aus dem Ausland und liefert Inputs zum Training.

Der Kartenvorverkauf für die FEI European Championships Vaulting und FEI World Vaulting Championships Juniors 2017 ist bereits gestartet: Dauerkarten können unter ticket@vaulting2017.com für Donnerstag bis Sonntag zum Preis von 60 Euro erworben werden. Tageskarten bekommt man ab 10 Euro.

Text: OEPS