Der Pferdesportverein Zwentendorf veranstaltet im März einen Kurs zum Bronzenen Fahrabzeichen. Davor lädt der Verein zum Infoabend.
Im März kann im Reitverein Zwentendorf die Vorbereitung für die Prüfung zum Bronzenen Fahrabzeichen absolviert werden.
Der Theorieunterricht ist von 10. bis 12. März (1. Teil) sowie von 25. bis 26. März (2. Teil) angesetzt.
Die Prüfung findet am 2. April statt.
Für umfassende Informationen zum Kurs und der Prüfung veranstaltet der Verein einen Informationsabend am 18. Februar.
Frauenpower in der Endwertung des NOEPS-Landeskaders 2016 – alle Altersklassen wurden von Reiterinnen dominiert.
Lena Binder steht mit 1163 Punkten bei der Jugend ganz vorn. Foto: NOEPS
Turniere reiten und dabei fleißig Puntke sammeln – so lautet die Devise um im NOEPS-Landeskader der Nachwuchsreiter erfolgreich zu sein. Eingeführt von NOEPS-Springreferent Martin Goiser mit dem Gedanken den Springnachwuchs noch besser zu fördern, wird der Landeskader monatlich aus den Top-of-Austria-Ranglisten errechnet. Den besten fünf ReiterInnen aus den drei Altersklassen Jugend, Junioren und Junge Reiter wird am Ende des Jahres die kostenlose Teilnahme an einem geförderten Kurs ermöglicht. Die besten zehn Reiter bekommen zusätzlich eine Kaderjacke.
Lisa Maria Räuber war der Sieg bei den Junioren nicht zu nehmen. Foto: privat
Magdalena Margreiter setzte sich mit 2229 Punkten an die Spitze der Wertung des NÖ Landekaders der Jungen Reiter. Foto: OEPS/ Andreas Schnitzlhuber
Im Jahr 2016 ergatterten Lena Binder, Noelle Ruth, Valerie Kroker, Noah Domaingo und Diana Schellhammer in der Jugendklasse, Lisa Maria Räuber, Anna Markel, Leonard Platzer, Lisa Schranz und Michele Ruth bei den Junioren sowie Magdalena Margreiter, Laura Steinauer, Moritz Domaingo, Anna Kittinger und Anna Sophie Kaltenbrunner bei den Jungen Reitern den Kursplatz.
Wir wünschen viel Freude mit dem gewonnenen Training und ebenso viel Erfolg in der Turniersaison 2017!
Mitte Mai wird wieder eine ÖAMTC-Pferderreise nach Polen angeboten. Mitglieder eines Österreichischen Reitvereins mit einer gültigen Mitgliedskarte und ÖAMTC-Mitglieder bekommen wie immer 10% Ermäßigung!
Bis 15. Februar kann man sich noch für die Reise anmelden.
Pferde zählen in Polen zu den Lieblingstieren und haben immer eine große Rolle gespielt. Ob bei Reisen, in Jagd und Landwirtschaft, im Krieg oder als Kamerad, ein Pferd in Polen war immer hochgeschätzt und unabdingbar. Deshalb hat in Polen auch die Pferdezucht und der Reitsport eine lange Tradition. Kein Wunder, dass es dort über eine halbe Million Pferde, rund 20 staatliche und mehr als 1.000 private Gestüte und Reitzentren gibt. Einige verfügen über eine jahrhundertelange Tradition und sind in wunderschönen alten Gehöften oder Schlössern untergebracht.
Der ÖAMTC bietet eine Sonderreise von 14 bis 21 Mai 2017 an.
Höhepunkte der Reise:
– Es werden einige der traditionsreichsten Gestüte Polens – Walewice, Sierakow, Iwno – besucht. Bei gemütlichen Kutschenfahrten durch die traumhafte Landschaft kann man die Seele baumeln lassen!
– Die Reise ist so ausgelegt, dass whrend der „Baltica Equestrian Tour“ ein Aufentalt im Gestüt Ciekocinko an der Ostseeküste geplant ist
– In Walewice und Sierakow übernachtet man am Gestütsgelände
– Auch die wichtigsten Großstädte Polens – Warschau, Posen und Dreistadt sowie die im 13. Jahrhundert erbaute Ordensburg Malbork – werden besichtigt.
Inkludierte Leistungen:
– Flug mit Austrian Airlines direkt von Wien nach Warschau und retour (Taxen und Gebühren sind bereits im Preis inkludiert)
– 7 Übernachtungen: 5 x in sehr guten, zentral gelegenen 4*-5*-Stadthotels und 2x in Unterkünften auf den Gestütsgeländen in Walewice und Sierakow
– Verpflegung: tägliches Frühstück, 2x Abendessen
– Deutschsprachige Führungen in Warschau, Posen, Dreistadt und Marienburg
– Transfer in komfortablem Reisebus
– …und selbstverständlich 24 ÖAMTC-Reisebetreuung.
Da nur eine begrenzte Teilnehmerzahl möglich ist, ist eine rasche Voranmeldung zu empfehlen!
Voraussichtlicher Reiseverlauf:
1. Tag (SO) Flug von Wien nach Warschau
2. Tag (MO) Warschau – Walewice
3. Tag (DI) Walewice – Iwno – Posen
4. Tag (MI) Posen – Sierakow
5. Tag (DO) Sierakow – Ciekocinko – Dreistadt
6. Tag (FR) Dreistadt
7. Tag (SA) Dreistadt – Marienburg – Warschau
8. Tag (SO) Abflug nach Wien
Preis:
1060 € pro Person im Doppelzimmer (für RV und ÖAMTC Mitglieder); (1.180€ – pro Person im DZ für Nichtmitglieder)
260 € Einzelzimmerzuschlag
Mitglieder eines Österreichischen Reitvereins mit einer gültigen Mitgliedskarte und ÖAMTC-Mitglieder bekommen wie immer 10% Ermäßigung!!!
Mit großer Vorfreude fiebert man im Magna Racino dem Saisonauftakt entgegen…
…nicht nur weil von 20. bis 22. Jänner 2017 der offizielle Startschuss nach der Winterpause fallen wird, sondern auch weil sich beim CDN-A* große Prominenz angekündigt hat: Neben rot-weiß-roten Reitergrößen wie der amtierenden Staatsmeisterin Belinda Weinbauer, dem Abräumer beim Weikersdorfer Hallencup, Peter Gmoser, das starke, von Stephanie Dearing und Christian Schumach angeführte Team vom Gut Muraunberg, Olympiareiterin Renate Voglsang und die Geschwister Karoline und Oliver Valenta, die fürs Magna Racino stetig aufhorchen lassen, scheinen zwei international bekannte Namen auf der Nennliste auf: Jessica von Bredow-Werndl und ihr Bruder Benjamin Werndl werden zum Auftakt der noch frischen Saison 2017 in Ebreichsdorf für den Starfaktor sorgen.
Dass die Dressurreiter schon fest in den Startlöchern scharren, verdeutlicht das beeindruckende Nennergebnis, das sich mit über 150 gemeldeten Pferden sehen lassen kann. Das Programm ist breitgefächert – nicht weniger als 22 Bewerbe von der Klasse L bis zum Grand Prix Special sind ausgeschrieben. Und darüber hinaus garantiert das Teilnehmerfeld hochkarätigen Sport – phantastische Vorstellungen sind vorprogrammiert. Nicht zuletzt, weil man die deutschen Dressurgrößen Jessica von Bredow-Werndl und Bruder Benjamin ankündigen darf. Die lebensfrohe Amazone – aktuelle Nummer 16 der Welt – hat schon eine eindrucksvolle Karriere hinter sich. Zu ihrer persönlichen Erfolgsliste zählen Bronze beim Weltcupfinale Göteborg und Las Vegas und zahlreiche internationale Siege und Platzierungen in den großen Dressurvierecken dieser Welt. Ihr Bruder hat sich mit seinen steten Erfolgen das Goldene Reitabzeichen verdient und ist dreifacher Goldmedaillengewinner bei Europameisterschaften, Vize-Europameister in der Einzelwertung sowie Deutscher Meister. Man darf sich also auf erstklassigen Dressursport auf höchstem Niveau freuen.
Der Eintritt ist an allen Turniertagen frei. Die beheizte Gastronomie wird mit dem gewohnten Gemütlichkeitsfaktor ausgestattet sein – Stichwort: gutes Essen, entspanntes Zuschauen und es sich in geselliger Runde gut gehen lassen.
Auch die Pferde werden nicht zu kurz kommen und genießen in den großen Boxen und fixen Stallungen das Deluxe-Programm. Der in der Showhalle angrenzende Abreiteplatz und moderne Ebbe-Flut-Böden bieten bestmögliche Reitbedingungen, die keine Wünsche offen lassen.
Warm Up Einzel-Training
Das Veranstalterteam freut sich, dass das Warm-up Einzel-Training in der Showhalle stark angenommen wird. Von 13:30 bis 16:10 Uhr ist es bereits ausgebucht. Einzelne Termine gibt es noch von 10:00 bis 13:00 Uhr. Anmeldungen bitte an: horseshows@magnaracino.at. Nach 16:10 Uhr ist die Showhalle dann frei für alle.
https://www.noeps.at/wp-content/uploads/2017/01/ValentaOliver_ValentasRivelchorsesportsphoto.jpeg6671000Bettina Breunlichhttps://www.noeps.at/wp-content/uploads/2021/03/logo-sportland-2021-300x92.jpgBettina Breunlich2017-01-16 17:12:342017-01-25 17:16:12Starbesetzung beim Saisonauftakt im Magna Racino
…gibt es noch beim Kurs „Winterliches Springduett“ mit Iris Murray und Sylvia Goiser von 28. bis 29. Jänner.
Kursablauf: Vormittags: Bodenarbeit & Springgymnastik mit Sylvia Goiser
Basisarbeit mit Stangen und Cavalettis für gute Gymnastizierung des Pferdes und zur Verbesserung der Rittigkeit. Ideale Vorbereitung von Pferd und Reiter für die weiterführenden Kurse mit Iris Murray am Nachmittag.
Nachmittags: Parcoursspringen mit Iris Murray
Für Reiter ab Klasse A. Parcourshöhe wird für jede/n ReiterIn individuell angepasst und umgestellt.
– Samstag: Reiten von Parcourssequenzen: Augenmerk auf Verfeinern von Technik und Linie, der mentalen Stärke des Reiters sowie der Rittigkeit des Pferdes.
– Sonntag: Reiten eines ganzen Parcours: mit gewonnenen Erkenntnissen des Vortages. Es steht eine Vielzahl unterschiedlicher Hindernisse und Unterbauten zur Verfügung. Somit ist der Kurs auch perfekt fürs Training junger unerfahrener Pferde geeignet.
Weitere Informationen zum Kurs entnehmen Sie bitte der Ausschreibung.
Zahlreiche Pferde, Gespanne und ein Esel machten den 3. Stephaniritt auch im Jahr 2016 zu einem vollen Erfolg.
Der Stephaniritt nach Schwarzensee ist der bisher einzige seiner Art in Niederösterreich. Durch andere Ritte verdrängt und leider oft in Vergessenheit geraten, belebte NOEPS- Kulturreferent Otto Kurt Knoll diese Tradition im Jahr 2014 neu und landete damit einen vollen Erfolg. Auch im Jahr 2016 war das Interesse an dem Ritt groß. Mehr als 40 Pferde – geritten und gefahren – und ein Esel konnten gezählt werden. „Das ist eine Steigerung zu den bisherigen Stepahniritten“, freut sich Initiator Knoll. Dass der Ritt auch über die regionalen Grenzen hinaus immer mehr an Bekanntheit gewinnt, zeigte sich an den zahlreichen Gäste aus nah und fern.
Für den veranstaltenden Verein, den „Erste Hirtenberger Reit- und Fahrverein“ unter Obmann Manfred Wöhrer, war der Stephaniritt zugleich die Abschlussfeier anlässlich des 40-jährigen Bestandsjubiläums.
Die Reiter und Gespanne des Stephani-Ritts vor der Wallfahrtskirche Schwarzensee im Wienerwald. Foto: privat.
Der Abritt erfolgte beim Bauernhof Appel in Fahrafeld unter Anwesenheit der Bürgermeisterin Eva Baja-Wendl und führte in das rund acht Kilometer entfernte Schwarzensee. Dort wurden die teilnehmenden Pferde von Wallfahrtsseelsorger Pfarrer Benedikt Stary gesegnet. In seiner Ansprache ging er gekonnt auf die Pferdefreunde zu.
Ein besonderer Dank gilt Bürgermeister Johann Miedl sowie Familie Winter, Elisabeth Frankhauser und Bernhard Hirschhofer aus Schwarzenseee, die wesentlich zum Gelingen des 3. Stephanirittes beigetragen haben.
Der niederösterreichische Landtagsabgeordnete Josef Balber und NOEPS-Kulturreferent Otto Kurt Knoll (Kulturreferent des NÖ Pferdesportverbands) überreichten den Pferden Brot und Salz und entzündeten beim Stephanusbild in der Wallfahrtskirche eine rote Votivkerze.
Für leichbliche Stärkung der Reiter, Fahrer und Gäste sorgte das Team des „Ersten Hirtenberger Reit- und Fahrvereins.“ Der NOEPS verteilte an die StephanireiterInnen von morgen Pferdemalbücher.
Wallfahrtsseelsorger P. Benedikt Stary (Schwarzensee), NÖ Landtagsabgeordneter Josef Balber (Wienerwaldregion) und NOEPS-Kulturreferent Otto Kurt Knoll (v.r.) entzünden eine rote Stephani-Votivkerze beim Bild des hl. Stephanus in der Wallfahrtskirche zum hl. Ägydius in Schwarzensee.
Die Resonanz der Veranstaltung war wie schon in den beiden vorherigen Jahren überaus positiv. Max Dobretsberger, der Leiter des Lipizzaner-Bundesgestüts Piber, sprach etwa von einer gut gestalteten und gelungenen Pferdekulturveranstaltung.
Für alle, die nun auf den Geschmack gekommen sind oder sich bereits auf ihre nächste Teilnahme an dieser einzigartigen Kulturveranstaltung freuen, der Termin für den 4. Stephaniritt nach Schwarzensee wurde bereits fixiert:
4. Stephaniritt 26. Dezember 2017
Abritt/Abfahrt: 9:30 Uhr in Fahrafeld
Einzug: 11:00 Uhr in Schwarzensee
Allgemeines zum Stephaniritt:
Im Jahr 2014 initiierte Otto Kurt Knoll, passionierter Kulturkenner des Wienerwaldes und NOEPS-Kulturreferent, erstmals den Stephaniritt nach Schwarzensee. Damit rief Knoll eine alte Tradition wieder ins Leben, hauchte ihr reiterliches Leben ein und schlug damit eine Brücke zur traditionellen Vergangenheit des Wienerwaldes und Niederösterreichs.
Mit dem Stephaniritt verknüpfte Knoll eine alte Tradition mit dem Pferdebrauchtum. Schon vor Jahrhunderten pilgerten Bauern aus der Region am 26. Dezember zu Fuß zur Kirche des hl. Ägydius in Schwarzensee und baten vor dem Bild des Erzmärtyrers – und Pferdepatrons – Stephanus um Schutz für ihre Rösser. „Im 18. Jahrhundert wurde diese Tradition durch Kaiser Joseph II. verboten“, so Knoll. Während in anderen Bundesländern Stephaniritte auf den Terminplan vieler Bauern und Reiter fester Bestandteil blieben, ist laut Knoll jener Ritt nach Schwarzensee in Niederösterreich der einzige seiner Art.
Obwohl der Heilige Stephanus als der älteste Schutzpatron der Pferde gilt, wurden die Ritte im ganzen Land häufig durch Leonhardi- oder Georgiritte ersetzt. „Mit dem Stephaniritt nach Schwarzensee will ich eine Brücke von der Gegenwart zur Geschichte schlagen“, so Knoll. Beim feierlichen Festakt werden die Pferde vor der Kirche gesegnet sowie eine rote Votivkerze beim alten Stephanus-Bild – auf einem handgeschmiedeten Kerzenleuchter mit einem Hufeisen – in der Wallfahrtskirche zum Heiligen Ägydius in Schwarzensee entzündet.
Medienresonanz:
https://www.noeps.at/wp-content/uploads/2017/01/Stephaniritt20162.jpg6671000Bettina Breunlichhttps://www.noeps.at/wp-content/uploads/2021/03/logo-sportland-2021-300x92.jpgBettina Breunlich2017-01-04 21:19:552024-07-09 12:47:40Das war der Stephaniritt 2016
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