SRS: Ermäßigung für OEPS-Mitglieder
Kommendes Wochenende, 3.–4.3. bietet die spanische Hofreitschule Sonderpreise für Mitglieder des OEPS. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Bestellformular: Saisoneröffnung_OEPS
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Heinrich Willhem Johannsmann, Träger des bescheidenen Beinamens „Kaiser“, beehrte von 16.–18.2. die Niederösterreichischen Gefilde in Form eines Kurses mit intergrierter Fortbildung.
Genauer gesagt, traf man sich am Teiritzhof in Stetten auf der Anlage von Iris Murray. Viele starke ReiterInnen des NOEPS nützten die Gelegenheit um von der Trainingserfahrung und des Profis zu lernen: Unter den Teilnehmern befanden sich neben Hausherrin und Weltcupreiterin Iris Murray auch Vizestaatsmeisterin und zweifache Landesmeisterin Nina Brand, die ÖM YR Magdalena Magreiter und der NÖ LM 2017 Michael Rösch jun.
Der Kaiser behandelte Themen wie die Grundlagen aus der Dressur für Springpferde, Schulungen über Bodenricks, Springgymnastik und das überwinden von Einzelhindernissen, bevor man sich dem Reiten von Kombinationen und Sprungfolgen zuwandte. Alle Reiter profitierten von den zahlreichen wertvollen Tipps, die die Paare auf die kommende Saison vorbereiten sollten.
Am Samstag gab es außerdem eine Fortbildung. Gleich 40 Ausbilder waren erschienen um sich vom Kaiser neuen Input für Ihren Unterricht zu holen. Eine Fortsetzung im kommenden Jahr mit Heinrich Willhelm Johannsmann wurde bereits vereinbart.
Ganz im Zeichen des Springsports steht von 16.-25. Februar 2018 das Magna Racino mit der Winter Tour. Zwei Wochen lang wird in Ebreichsdorf ein fulminantes Programm geboten, das sich mit 58 Prüfungen, guten Dotation und Sonderwertungen sehen lassen kann. Dominiert hatte in der ersten Winter Tour-Woche die stark besetzte ausländische Konkurrenz. Allen voran ein souveräner Balasz Horvath.
Pünktlich um 15:00 Uhr startete am Sonntagnachmittag das Hauptspringen der ersten Winter Tour-Woche, ein Standardspringen über 1,40 Meter mit einmaligen Stechen, das als Qualifikation zum nächstwöchigen RACINO Winter Tour Grand Prix zählte. Andreas Bamberger und Maarja Berkmann hatten sich einen selektiven Grundparcours einfallen lassen, der mit der einen oder anderen Raffinesse versehen war und schussendlich drei Nullfehlerritte hervorbrachte. Die Überschrift lautete: Balasz Horvath gegen Siegfried Schlemmer. Der Ungar konnte sogar mit seinen beiden Pferden „Laguilot Z“ und „Pm Chaccera“ einziehen und hatte mit dem Lawito-Nachkommen „Laguilot Z“ mit einem weiteren Nullfehlerritt eröffnet, legte somit die Messlatte in 41,61 Sekunden hoch. Der Steirer Siegfried Schlemmer galoppierte mit seinem aufstrebenden Crack „Flick Flack“ beherzt los und war auf Siegeskurs. Leider musste er auf der Schlusslinie einen Flüchtigkeitsfehler hinnehmen, hätte jedoch in 39,03 Sekunden die Richtmarke geknackt. Mit seinem zweiten Pferd „Pm Chaccera“ legte der Führende abermals ordentlich los und konnte seine eigene Zeit in 41,03 Sekunden nochmals unterbieten: Doppelsieg für Ungarn! Neben dem drittplatzierten Siegfried Schlemmer schafften zwei weitere Österreicher den Sprung in die Platzierung: Josef Schwarz blieb mit seiner Schimmelstute „Cenposa“ an den Hindernissen ohne Fehler, hatte aber einen halben Strafpunkt für Zeitüberschreitung am Punktekonto zu notieren (4. Platz). Mit einem Abwurf beendete Theresa Widauer auf „Qualino Z“ ihren Grundumlauf und kam als schnellster Vierfehlerpunkteritt am sechsten Endrang.
Dass sich die ungarische Beteiligung überhaupt in großartiger Siegerlaune präsentierte, unterstrich die Ergebnisliste des samstägigen M-Springens: Ganz klar dominierten hier unsere Gastreiter, die gleich viermal an der Spitze standen. Die ruhmreiche Bestzeit lag bei 58,43 Sekunden, die Peter Szentirmai gekonnt aufstellte. Sein genialer Partner im Parcours, ein neunjähriger Nachkomme des Tangelo Van De Zuuthoeve, hört übrigens auf den passenden Namen „Express“, dem er alle Ehre machte. Am dichtesten kam Attila Biharvari auf „Gordon“ an die Richtmarke heran: Die Uhr stoppte bei 59,94 Sekunden. Als Schlussreiter hatte Balasz Horvath nochmals alles auf eine Karte gelegt und im Sattel von „PM Chaccera“ einen Angriff gewagt: In 62,80 Sekunden wurden sie mit Rang drei belohnt. Am fünften Platz schien mit Josef Schwarz jun. der beste Österreicher in der Platzierung auf. Ihm gelang auf Fuchswallach „Pokerface 31“ eine coole, flott angelegte Nullrunde und beendete den von Andreas Bamberger und Maarja Berkmann gestellten Kurs in 65,66 Sekunden.
Mehr Infos und News: www.magnaracino.at
Das NOEPS Dressurreferat lies kürzlich mit einigen spannenden Kursen und Lehrgängen aufhorchen. So gab es Mitte Jänner einen geförderten Dressurkurs mit Robert Orsolits und einen Kurs mit Heike Kemmer. Auch das vergangene Wochenende (17.–18.2.) stand ganz im Zeichen der Dressur: Im RSZ im Schlosspark betreute Elisabeth Waldbauer-Schall speziell junge und jugendliche Dressurreiter. Heike Kemmer kam zum zweiten Mal für einen Lehrgang nach Kottingbrunn.
Noch 34 Tage bis zum Racino Dressage Classics mit Youngster Challenge von 23. bis 25. März 2018 in Ebreichsdorf. Neben großem Sport auf internationalem Top-Niveau, bietet der Pferdesportpark Magna Racino ideale Bedingungen für Reiter und ihre Sportpartner.
Nur 20 Minuten von Wien entfernt tut sich der Pferdesportpark Magna Racino mit einem über 200 Hektar großen Areal auf. Hier wird alles geboten, was gelungene Pferdesportveranstaltungen brauchen.
Im 900 m2 großen Clubhaus können sich bis zu 500 Gäste gastronomisch verwöhnen lassen, während sie den sportlichen Prüfungen in der Reithalle durch die fixe Glasscheibe folgen können.
Die Stallungen sind mit 3,5 x 4 m-Boxen (76) und 3,5 x 3 m-Boxen (96) ausgestattet, inklusive Entlüftungsanlage, Warmwasser-Waschplätzen, sowie geräumigen Sanitär- und Aufenthaltsräumen. Die asphaltierten Parkplätze sind mit Strom- und Wasseranschlüssen ausgestattet. Außerdem verfügt das Magna Racino über eine eigene Tierklinik, die rund um die Uhr für die vierbeinigen Athleten da ist.
Die Organisatorinnen des CDI3*, Dressur-Olympiasiegerin Sissy Max-Theurer und Ex- Miss World Ulla Weigerstorfer, freuen sich schon auf zahlreiche internationale Top- Dressur-Paare.
Am Programm stehen zwei Große Touren mit Kür und Special, eine Mittlere und eine Kleine Tour. Außerdem gibt es Prüfungen für 5-, 6- und 7-jährige Jungpferde.
Quelle: PM
Nennungen und Anfragen zum Turnier bei Thomas Baur
telefonisch unter +49 171 33 11 267 oder per Mail acm.baur@t-online.de
Das Turnierjahr 2018 wurde im High Class Horse Center Weikersdorf mit dem von 17.-18. Februar 2018 datierten CDN-A* CDN-B eröffnet. Das zweitägige Programm konnte sich sehen lassen und wartete im Gesamten mit 21 nationalen Prüfungen von der Dressurpferdeprüfung bis zum Grand Prix auf.
Von den frühen Morgenstunden an war die RIDERS LOUNGE für die (Turnier)Gäste geöffnet und die konnten bei der ersten Tasse Kaffee und einem guten Frühstück von sieben Uhr früh an die ausgeschriebenen Bewerbe mit verfolgen.
Es wurde gleich mit der ersten Prüfung spannend, denn hier fiel die Entscheidung in der Imunol Dressage Challenge der Klasse A. Die Wertung erfolgt durch Addition der Prozentpunkte/Wertnoten der beiden Teilbewerbe der jeweiligen Klasse. Die höchste Punktezahl gewinnt. Bei Wertnotengleichheit entscheidet das bessere Ergebnis vom Sonntag. Jeweils die ersten drei der jeweiligen Klasse erhalten einen Monatsvorrat Imunol für ihr Pferd im Gesamtwert von ca. 1.000,-€
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Den Grundstein für ihren Gesamtsieg in der Imunol Dressage Challenge der Klasse A hatte die Niederösterreicherin Viktoria Schantz bereits mit ihrem gestrigen Triumph gelegt. Heute wiederholte sie den siegreichen Auftritt erneut und sicherte sich mit ihrem Oldenburger „Fürst Fabelhaft“ den Hauptpreis aus den Händen von Imunol Inhaber und Geschäftsführer Klaus Giermair. Hinter den triumphalen 14,20 Gesamtpunkten reihte sich Sophie Steininger mit „Quarter to twelve RGF“ am zweiten (13,30 Gesamtpunkte) und Katharina-Teres Fuhs auf „ Artemis 3“ am dritten Endrang (13,00 Gesamtpunkte.
Keine große Überraschung gab es in der Imunol Dressage Challenge der Klasse LM: Mit zwei Siegen über 70 Prozent ließ der ungarische Gastreiter Csaba Szokola keine Frage offen, dass er sich gemeinsam mit seinem verlässlichen „Dijon-C“ den Gesamtsieg holte. Ihr Punktekonto strotzte mit 140,852 Zähler. Den zweiten Rang sicherte sich die Wienerin Antonia Illichmann, die ihren in Österreich gezogenen Belluno-Nachkommen sattelte und im Gesamten auf 133,747 Punkte kam. Elena Erbstein schien am dritten Endrang auf: Im Sattel von „Larifari 2“ holte die Niederösterreicherin 131,438 Punkte.
Nachdem die Imunol Dressage Challenge schon in den Klassen A und LM entschieden war, fehlte noch die finale Cupwertung in der schweren Klasse. Als Führender nach der gestrigen Vorrunde wurde Csaba Szokola seiner Favoritenrolle gerecht. Schon wieder, denn der ungarische Gastreiter hatte ja schon in der mittelschweren Klasse zuschlagen können. Mit 140,044 Gesamtpunkten konnte er die Imunol Dressage Challenge gemeinsam mit seinem bewegungsstarken „Mister-C“ beschließen. Am zweiten Rang ging es international weiter: Die Tschechin Alexandra Hanackova holte sich mit „Well Done“ das zweitbeste Endergebnis von 128,685 Gesamtpunkten. Julia Kraus hielt mit knappem Rückstand die heimische Fahne hoch und wurde mit „Dora Frederika“ Dritte (128,509 Gesamtpunkte).
Zum großen Wochenendhighlight zählte natürlich neben den Imunol Dressage Challenges auch wieder der Grand Prix, der Hauptbewerb im Rahmen des CDN-A* CDN-B. Das Interesse seitens der Zuseher war groß und die RIDERS LOUNGE voll besetzt. Sie alle hätten beinahe einen famosen Heimsieg von Sonja Grossauer und ihrer Spitzenstute „Atlantis 10“ feiern können. Die Burgenländerin ist seit vielen Jahren schon beliebter Stammgast in Weikersdorf und lieferte heute eine schöne Prüfung ab, die die dreiköpfige Jury mit 68,300 Prozentpunkten bewertete. Das eingespielte Duo lag am Ende nur einen Punkt hinter dem siegreichen Marc Oliver Blessing, der nach seinem Inter II-Triumph erneut zugeschlagen hatte. Im Sattel seines Fuchswallachs „Dagon S“ gewann er heute mit 68,367 Prozent und dominierte somit die Große Tour. Juliane Jerich konnte sich wie gestern schon ein Top-Ergebnis sichern und wurde mit „Briar Junior“ Dritte (67,667 %).
Von 17.-18. März 2018 geht es bei uns im HCHC weiter mit dem nächsten Dressurturnier der Kategorie CDN-A* CDN-B und der 1.Qualifikation der Donau Bohemia Trophy .
*** Imunol Dressage Challenge ***
Imunol Dressage Challenge Klasse A
1.Fürst Fabelhaft / Schantz Viktoria (N) – 7,00 / 7,20 // 14,20
2.Quarter to twelve RGF / Steininger Sophie (N) – 6,70 / 6,60 // 13,30
3.Artemis 3 / Fuhs Katharina-Teres (N) – 6,00 / 7,00 // 13,00
Imunol Dressage Challenge Kl. LM
1.Dijon-C / Szokola Csaba (HUN) – 70,238 / 70,614 // 140,852
2.Benjamin 41 / Illichmann Antonia (W) – 66,905 / 66,842 // 133,747
3.Larifari 2 / Erbstein Elena (N) – 65,429 / 66,009 // 131,438
Imunol Dressage Challenge Kl. S
1.Mister-C / Szokola Csaba (HUN) – 71,053 / 68,991 // 140,044
2.Well Done / Hanackova Alexandra (CZE) – 65,439 / 63,246 // 128,685
3.Dora Frederika / Kraus Julia (N) – 63,158 / 65,351 // 128,509
Quelle: PM
7 Jahre unterwegs in USA, Kanada & Alaska
Live-Reportage von Sonja Endlweber
10.000 km hat Sonja Endlweber im Sattel zurückgelegt. Sieben Jahre ritt sie gemeinsam mit ihrem Partner Günter Wamser durch die USA, Kanada und Alaska. In ihrer neuen Live-Reportage berichtet sie von den spannenden und oft amüsanten Erlebnissen mit ihren Pferden unterwegs und erzählt von der kulturellen Bedeutung des Pferdes sowohl in der Geschichte Nordamerikas als auch im heutigen Leben.
Nichts deutete darauf hin, dass Sonja Endlweber einmal das Abenteuer suchen würde. Die promovierte Ökonomin begann ihre Karriere in einer internationalen Unternehmensberatung. Doch eines Tages geriet sie in den Bann des Abenteuerreiters Günter Wamser. Einem spontanen Impuls folgend, tauschte sie Geld und Karriere gegen zwei Pferde und den Traum nach Alaska zu reiten. In ihrer Live-Reportage entführt Endlweber ihre Zuschauer dorthin, wo der Westen Amerikas noch immer wild ist. In das Land der Cowboys, wo in jedem Dorf Rodeos stattfinden, und in die Heimat der Wölfe und Grizzlybären – in die wilden, unberührten Naturlandschaften Nordamerikas.
Ihre Pferde sind Freunden und Weggefährten. Es sind Mustangs – Wildpferde, die auf den Prärien des Westens wild aufgewachsen sind, und von Strafgefangen in einem Sozialprojekt in Canon City, Colorado, zugeritten wurden.
Sonja Endlweber erzählt in ihrer Live-Präsentation auch viel Persönliches: Warum sie ihre Wiener Innenstadtwohnung immer wieder gegen Zelt und Freiheit eintauschen würde. Wie sie mit Ängsten und Zweifeln umgeht. Wie sie in jedem Misserfolg die positiven Seiten sucht und wie es ist, als Frau in der Wildnis unterwegs zu sein.
Portrait
Sonja Endlweber, geboren 1973 in Wien, promovierte an der Wirtschaftsuniversität Wien und arbeitete bei einer internationalen Unternehmensberatung, bis sie 2006 ihren Beruf an den Nagel hing, um sich ihrer Leidenschaft, dem langsamen, naturnahen Reisen, zu widmen. Gemeinsam mit ihrem Partner Günter Wamser ritt sie über sieben Jahre und 10.000 km durch Nordamerika. Heute ist sie Abenteuerreiterin, Referentin und Autorin.
Wenn sie nicht auf Reisen ist, widmet sich Sonja Endlweber gerne ihrer zweiten Leidenschaft, dem Geschichten erzählen. Fünf Bücher wurden bisher über die Reise veröffentlicht und seit 2010 präsentiert Sonja Endlweber gemeinsam mit Günter Wamser die Erlebnisse dieser außergewöhnlichen Reise in eindrucksvollen Life-Reportagen.
Termine in Österreich:
So 18. Februar, 11:00 h, 3100 St. Pölten, Kulturheim Wagram, www.allesleinwand.at
Mi 21. Februar, 19:30 h, 3300 Amstetten, Rathaussaal, www.allesleinwand.at
Do 22. Februar, 19:30 h, 3370 Ybbs, Babenbergerhof, www.allesleinwand.at
Fr 23. Februar, 19:30 h, 2103 Langenzersdorf, Festsaal, gemeinde@langenzersdorf.gv.at
So 25. Februar, 19:00 h, 1090 Wien, Altes AKH, www.allesleinwand.at
Wir bitten um Beachtung, dass die Dressuraufgaben R 1 und R 2 für die Sonderprüfung Reiterpass geändert wurden. Die Aufgaben finden Sie auf der Homepage www.oeps.at unter Service / Regulative / Nationale Dressuraufgaben.
Diese Änderungen sollen ein schwungvolleres Reiten mit besserer Anlehnung der Pferde ermöglichen.
Die im FENA-Lehrbuch enthaltenen Prüfungsaufgaben sind überholt und werden mit dem nächsten Druck geändert werden.
Das Breitensportreferat hat nun das Programm für das erste Halbjahr 2018 veröffentlicht! Alle Details entnehmen Sie der Termine Seite oder nachfolgendem Programm:
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