Johannes Schmuckenschlager, Präsident des Österreichischen Weinbauverbands, und Otto Kurt Knoll, Bundeskulturreferent des Österreichischen Pferdesportverbands, verbindet einerseits eine seit längerer Zeit bestehende Kooperation zwischen dem Österreichischen Weinbauverband und dem Kulturreferat des NÖ Pferdesportverbandes und andererseits die Liebe zur Weinkultur (Schmuckenschlager ist Weinbauer und Knoll ist Hobbywinzer).
In Gesprächen haben beide den Entschluss gefasst zu einer Veranstaltung einzuladen, die den Einsatz des Pferdes im Weinbau in der heutigen Zeit beleuchtet.
Als Veranstaltungsort wurde die Weinstadt Klosterneuburg, die die erste Weinbauschule der Welt sowie das älteste und das größte Weingut Österreichs beherbergt, gewählt. Als Veranstaltungstag wurde der Severini-Tag, der, wie kaum bekannt ist, mit der Traditionspflege im Weinbau und kulturell mit dem Pferd in Verbindung steht, gewählt.
Montag, 8. Jänner 2018 – 19 Uhr
Höhere Bundeslehranstalt und Bundesamt für Wein- und Obstbau
Wiener Straße 74, 3400 Klosterneuburg
Programm: Film und Impulsvortrag – Gesprächsrunde – Weinverkostung
Anmeldung (aus organisatorischen Gründen) bis spätestens 2. Jänner 2018: kultur@noeps.at
Bei herbstlichem, fast idealem „Pferdewetter“, trafen am Sonntag ca 20 Gespanne und 130 Reiter im Schlosspark von Würmla ein um die Leonhardi-Standarte zur Pfarrkirche zu bringen.
Mit dieser und der Kutsche der Familie Vogel wurden der Pfarrer, Josef Balteanu und der emerit. Pfarrer, Erich Resch sowie BGM Anton Priesching und die Honoren der Gemeinde Würmla zum traditionellen Umzug von der Kirche abgeholt.
Ein langer Zug mit Reitern und Gespannen zog danach um den Ort.
Nach dem Eintreffen des Festzugs im Schlosspark folgte nach der Festansprache der beiden Pfarrer, des Bürgermeisters, des Vizepräsidenten des NÖ Pferdesportverbandes, Ing. Erich Huber Tentschert, der eine Grußbotschaft überbrachte, des Geschäftsführers der Ländlichen Reiter und Fahrer, Rudolf Mrstik, der Alt-Pfarrer Erwin Resch für das jahrzehntelange Engagement dankte und einem Gedenken an den früh verstorbenen Mitbegründer des Leohnhardi-Ritts, Johann Thallauer, der Leonhardi-Segen.
Die Pferde erhielten traditionell Salz und Brot, die Reiter und Gespannfahrer die Leonhardi-Plakette.
Viele Zuschauer bewunderten die zahlreichen Reiter, Gespanne und Pferde, groß und klein, und die Labestationen mit Tee, Glühwein und Broten waren dicht belagert.
Es war erfreulich anzusehen, dass der Leonhardi-Ritt als Traditionsveranstaltung wieder derart großen Zuspruch fand und sicher im nächsten Jahr, mit dem 33. Leonhardisegen, eine Fortsetzung finden wird.
https://www.noeps.at/wp-content/uploads/2017/11/32-leonhardiritt-wuermla-c-privat.jpg265400Bettina Breunlichhttps://www.noeps.at/wp-content/uploads/2021/03/logo-sportland-2021-300x92.jpgBettina Breunlich2017-11-06 09:28:002024-07-09 12:47:3732. Leohnhardisegen in Würmla
Kommenden Sonntag den 5. November startet in Würmla der bereits 32. Leonhardiritt! Um 9:30 Uhr findet ein Festgottesdienst statt, der Ritt beginnt um 10:30 Uhr!
Johannes Schmuckenschlager, Präsident des Österreichischen Weinbauverbands, und Otto Kurt Knoll, Kulturreferent des NÖ Pferdesportverbandes, verbindet einerseits eine seit längerer Zeit bestehende Kooperation zwischen dem Österreichischen Weinbauverband und dem Kulturreferat des NÖ Pferdesportverbandes und andererseits die Liebe zur Weinkultur (Schmuckenschlager ist Weinbauer und Knoll ist Hobbywinzer). In Gesprächen haben beide den Entschluss gefasst zu einer Veranstaltung einzuladen, die den Einsatz des Pferdes im Weinbau in der heutigen Zeit beleuchtet.
Als Veranstaltungsort wurde die Weinstadt Klosterneuburg, die die erste Weinbauschule der Welt sowie das älteste und das größte Weingut Österreichs beherbergt, gewählt. Als Veranstaltungstag wurde der Severini-Tag, der, wie kaum bekannt ist, mit der Traditionspflege im Weinbau und kulturell mit dem Pferd in Verbindung steht, gewählt.
WANN? Montag, 8. Jänner 2018 – 19 Uhr WO? Höhere Bundeslehranstalt und Bundesamt für Wein- und Obstbau, Wiener Straße 74, 3400 Klosterneuburg WARUM? Programm: Film und Impulsvortrag – Gesprächsrunde – Weinverkostung
Kultur und Pferd | NOEPS
https://www.noeps.at/wp-content/uploads/2017/10/4-NOE-Rosswallfahrt-Tag2-0214.jpg33284992Bettina Breunlichhttps://www.noeps.at/wp-content/uploads/2021/03/logo-sportland-2021-300x92.jpgBettina Breunlich2017-10-09 15:30:002024-07-09 12:47:38Wein und Pferd … eine außergewöhnliche Kulturveranstaltung
Johannes Schmuckenschlager, Präsident des Österreichischen Weinbauverbands, und Otto Kurt Knoll, Kulturreferent des NÖ Pferdesportverbandes, verbindet einerseits eine seit längerer Zeit bestehende Kooperation zwischen dem Österreichischen Weinbauverband und dem Kulturreferat des NÖ Pferdesportverbandes und andererseits die Liebe zur Weinkultur (Schmuckenschlager ist Weinbauer und Knoll ist Hobbywinzer).
In Gesprächen haben beide den Entschluss gefasst im Herbst 2017 zu einer Veranstaltung einzuladen, die den Einsatz des Pferdes im Weinbau in der heutigen Zeit beleuchtet.
Als Veranstaltungsort wurde die Weinstadt Klosterneuburg, die die erste Weinbauschule der Welt sowie das älteste und das größte Weingut Österreichs beherbergt, gewählt.
Details sowie Datum und Lokalität werden zeitnah aufwww.noeps.at bekanntgegeben.
https://www.noeps.at/wp-content/uploads/2017/08/4-NOE-Rosswallfahrt-Tag2-0214-e1503576988358.jpg5621000Bettina Breunlichhttps://www.noeps.at/wp-content/uploads/2021/03/logo-sportland-2021-300x92.jpgBettina Breunlich2017-08-24 14:16:412024-07-09 12:47:38Wein und Pferd … eine außergewöhnliche Kulturveranstaltung
Zahlreiche Pferde, Gespanne und ein Esel machten den 3. Stephaniritt auch im Jahr 2016 zu einem vollen Erfolg.
Der Stephaniritt nach Schwarzensee ist der bisher einzige seiner Art in Niederösterreich. Durch andere Ritte verdrängt und leider oft in Vergessenheit geraten, belebte NOEPS- Kulturreferent Otto Kurt Knoll diese Tradition im Jahr 2014 neu und landete damit einen vollen Erfolg. Auch im Jahr 2016 war das Interesse an dem Ritt groß. Mehr als 40 Pferde – geritten und gefahren – und ein Esel konnten gezählt werden. „Das ist eine Steigerung zu den bisherigen Stepahniritten“, freut sich Initiator Knoll. Dass der Ritt auch über die regionalen Grenzen hinaus immer mehr an Bekanntheit gewinnt, zeigte sich an den zahlreichen Gäste aus nah und fern.
Für den veranstaltenden Verein, den „Erste Hirtenberger Reit- und Fahrverein“ unter Obmann Manfred Wöhrer, war der Stephaniritt zugleich die Abschlussfeier anlässlich des 40-jährigen Bestandsjubiläums.
Die Reiter und Gespanne des Stephani-Ritts vor der Wallfahrtskirche Schwarzensee im Wienerwald. Foto: privat.
Der Abritt erfolgte beim Bauernhof Appel in Fahrafeld unter Anwesenheit der Bürgermeisterin Eva Baja-Wendl und führte in das rund acht Kilometer entfernte Schwarzensee. Dort wurden die teilnehmenden Pferde von Wallfahrtsseelsorger Pfarrer Benedikt Stary gesegnet. In seiner Ansprache ging er gekonnt auf die Pferdefreunde zu.
Ein besonderer Dank gilt Bürgermeister Johann Miedl sowie Familie Winter, Elisabeth Frankhauser und Bernhard Hirschhofer aus Schwarzenseee, die wesentlich zum Gelingen des 3. Stephanirittes beigetragen haben.
Der niederösterreichische Landtagsabgeordnete Josef Balber und NOEPS-Kulturreferent Otto Kurt Knoll (Kulturreferent des NÖ Pferdesportverbands) überreichten den Pferden Brot und Salz und entzündeten beim Stephanusbild in der Wallfahrtskirche eine rote Votivkerze.
Für leichbliche Stärkung der Reiter, Fahrer und Gäste sorgte das Team des „Ersten Hirtenberger Reit- und Fahrvereins.“ Der NOEPS verteilte an die StephanireiterInnen von morgen Pferdemalbücher.
Wallfahrtsseelsorger P. Benedikt Stary (Schwarzensee), NÖ Landtagsabgeordneter Josef Balber (Wienerwaldregion) und NOEPS-Kulturreferent Otto Kurt Knoll (v.r.) entzünden eine rote Stephani-Votivkerze beim Bild des hl. Stephanus in der Wallfahrtskirche zum hl. Ägydius in Schwarzensee.
Die Resonanz der Veranstaltung war wie schon in den beiden vorherigen Jahren überaus positiv. Max Dobretsberger, der Leiter des Lipizzaner-Bundesgestüts Piber, sprach etwa von einer gut gestalteten und gelungenen Pferdekulturveranstaltung.
Für alle, die nun auf den Geschmack gekommen sind oder sich bereits auf ihre nächste Teilnahme an dieser einzigartigen Kulturveranstaltung freuen, der Termin für den 4. Stephaniritt nach Schwarzensee wurde bereits fixiert:
4. Stephaniritt 26. Dezember 2017
Abritt/Abfahrt: 9:30 Uhr in Fahrafeld
Einzug: 11:00 Uhr in Schwarzensee
Allgemeines zum Stephaniritt:
Im Jahr 2014 initiierte Otto Kurt Knoll, passionierter Kulturkenner des Wienerwaldes und NOEPS-Kulturreferent, erstmals den Stephaniritt nach Schwarzensee. Damit rief Knoll eine alte Tradition wieder ins Leben, hauchte ihr reiterliches Leben ein und schlug damit eine Brücke zur traditionellen Vergangenheit des Wienerwaldes und Niederösterreichs.
Mit dem Stephaniritt verknüpfte Knoll eine alte Tradition mit dem Pferdebrauchtum. Schon vor Jahrhunderten pilgerten Bauern aus der Region am 26. Dezember zu Fuß zur Kirche des hl. Ägydius in Schwarzensee und baten vor dem Bild des Erzmärtyrers – und Pferdepatrons – Stephanus um Schutz für ihre Rösser. „Im 18. Jahrhundert wurde diese Tradition durch Kaiser Joseph II. verboten“, so Knoll. Während in anderen Bundesländern Stephaniritte auf den Terminplan vieler Bauern und Reiter fester Bestandteil blieben, ist laut Knoll jener Ritt nach Schwarzensee in Niederösterreich der einzige seiner Art.
Obwohl der Heilige Stephanus als der älteste Schutzpatron der Pferde gilt, wurden die Ritte im ganzen Land häufig durch Leonhardi- oder Georgiritte ersetzt. „Mit dem Stephaniritt nach Schwarzensee will ich eine Brücke von der Gegenwart zur Geschichte schlagen“, so Knoll. Beim feierlichen Festakt werden die Pferde vor der Kirche gesegnet sowie eine rote Votivkerze beim alten Stephanus-Bild – auf einem handgeschmiedeten Kerzenleuchter mit einem Hufeisen – in der Wallfahrtskirche zum Heiligen Ägydius in Schwarzensee entzündet.
Medienresonanz:
https://www.noeps.at/wp-content/uploads/2017/01/Stephaniritt20162.jpg6671000Bettina Breunlichhttps://www.noeps.at/wp-content/uploads/2021/03/logo-sportland-2021-300x92.jpgBettina Breunlich2017-01-04 21:19:552024-07-09 12:47:40Das war der Stephaniritt 2016
In knapp einer Woche ist es so weit: Der 3. Stephaniritt des Hirtenberger Reit- und Fahrvereins wird wieder von Fahrafeld nach Schwarzensee führen.
Der Stephaniritt, im Jahr 2014 erstmals von NOEPS-Kulturreferent Otto Kurt Knoll initiiert und seitdem vom ersten Hirtenberger Reit- und Fahrverein Veranstalter, ist stetig gewachsen und erfreute sich immer größerer Beliebtheit. Am 26. Dezember wird diese in Niederösterreich einzigartige Brauchtumsveranstaltung wieder von Fahrafeld nach Schwarzensee führen. Vor der Wallfahrtskirche des Hl. Ägydius werden die teilnehmenden Pferde gesegnet und eine Votivkerze entzündet. Der Stephaniritt findet schlussendlich bei gemeinsamer Stärkung einen gemütlichen Ausklang.
https://www.noeps.at/wp-content/uploads/2016/12/StephanirittcErsterHirtenbergerRFV.jpeg6671000Bettina Breunlichhttps://www.noeps.at/wp-content/uploads/2021/03/logo-sportland-2021-300x92.jpgBettina Breunlich2016-12-20 10:05:212024-07-09 12:47:40Stephaniritt 2016: One week to go!
Pferdewallfahrt literarisch aufgearbeitet: Otto Kurt Knoll verbindet in seinem neu erschienen Buch „WallfahrtsWeg WienerWald“ die Pilgerreise hoch zu Ross mit der landschaftlichen Schönheit des Wienerwaldes.
Eingehend beschreibt Otto Kurt Knoll einerseits, wie man eine Wallfahrt mit dem Pferd bestreitet, andererseits erfährt man Interessantes aus der Pferdekulturgeschichte des Wienerwaldes. Knoll ist es mit diesem Buch gelungen, den Wienerwald mit dem von ihm geschaffenen „WallfahrtsWeg WienerWald“ neu zu entdecken und für Pilger, Wanderer, Touristen, Kultur- und Naturliebhaber zu erschließen.
Je nachdem, ob man lieber hoch zu Ross, mit dem Drahtesel, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem eigenen Fahrzeug oder doch lieber althergebracht zu Fuß unterwegs ist, liefert das Buch verschiedene Routen-Varianten. Ziel der Routen ist es dabei stets, die Vielfalt der Kultur- und Naturschönheiten der Region zu präsentieren.
Zahlreiche Fotografien ergänzen jene Bilder, die der Auto im Buch mit Worten zeichnet. Die enge Verbindung Knolls zum Pferdesport ist im gesamten Werk für den Leser deutlich spürbar.
Ein Buch für alle Pferdefreunde, die die Natur am liebsten gemeinsam mit ihrem vierbeinigen Partner erkunden.
https://www.noeps.at/wp-content/uploads/2017/02/klo-reit23-e1535373045149.jpg6531000Bettina Breunlichhttps://www.noeps.at/wp-content/uploads/2021/03/logo-sportland-2021-300x92.jpgBettina Breunlich2015-08-05 14:50:382024-07-09 12:47:41Buchtipp: Pferd und Wallfahrt
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