Vom großen Fliegen in Oberösterreich


In Oberösterreich flogen zu Ostern die Niederösterreichischen Springreiter über die Linzer Stangen. Und das nicht nur schön, sondern auch schnell!

Die Anlage in  Linz-Ebelsberg ist bekanntlich ein erprobter Schauplatz equestrischer Spitzenleistungen und so fanden unsere ReiterInnen ideale Bedingungen vor, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Beispielsweise im “Petit Eqwo.net Pony Grand Prix” wo die beiden Neuhofenerinnen Leonie Riedel und Celina Dollberger mit ihren Ponys Bjorn und Baileys H im Stechen auf die Ränge Zwei und Drei galoppierten. Im “EQWO.net Pony Grand Prix” über 125 cm, quasi dem großen Bruder des Vorbewerbes, sorgte Jana Schöpf mit Golden Joy H für Jubel, als sie bei der Siegerehrung schließlich auf dem dritten Platz stand.

Im OEPS Nachwuchscup sorgten Sie für Jubel im NOEPS Springreferat: Constantin Bayer und Aston Des Cinq Chenes © Andreas Schnitzelhuber scan-pictures.net

Es ist kaum vorstellbar, dass der Platzsprecher nicht über “Aston Des  Cinq Chenes” gestolpert ist, den Namen des Siegerpferdes im OEPS Nachwuchscup über 120 cm. Zumindest der Name des Reiters sollte ihm leicht gefallen sein: Constantin Bayer blieb mit seinem langnamigen Vierbeiner als einziger fehlerfrei im Stechen und holte somit den Sieg nach Niederösterreich. Auf den Plätzen drei bis sechs wehten abermals blau-gelbe Fahnen angeführt von Armin Hausberger bis zu Noah Domaingo.

Im OEPS Amateur Springcup gab man sich professionell und so siegte Katharina Biber mit Freak for me vor Oliver Ketter und Nikita. Auch der vierte Platz gehörte uns mit Anna Kittinger und Calucci.

Am Ende des Wochenendes stand dann der Höhepunkt auf dem Programm. Hoch ist er ja bekanntlich, der Casino Grand Prix über 150 cm aus der Feder von den Parcoursbauern Armin Krenn und Hans Jörg Platzer. Auf dem Podest: Kärnten, Tirol, Burgenland. Der vierte Platz, die blecherne so zu sagen, wurde es dann für Theresa Pachler und Zaphira mit dem schnellsten Vier-Fehler-Ritt im Stechen. Platz fünf wurde es für Landsmann Sascha Kainz und Quasibobo.