OEPS Austrian Riders Tour startet in St. Margarethen
Pressemitteilung OEPS Austrian Riders Tour (12.04.2022) – Startschuss für Österreichs Springreit-Bundesliga am Reiterhof Stückler in St. Margarethen, dort, wo im Vorjahr die Entscheidung fiel. Die OEPS Austrian Riders Tour präsentierte am Dienstag bei einem live auf ORF Sport + übertragenen Medientermin in Kärnten den Fahrplan für 2022.
4 Bundesländer, 4 Etappen, 7 Cup-Wertungen versprechen hochklassigen Pferdesport. Für die Aktiven geht es bei der 35. Auflage der größten nationalen Springreitserie um insgesamt mehr als 115.000 Euro Preisgeld inklusive wertvoller Sachpreise. Der Österreichische Pferdesportverband (OEPS) investiert zusätzlich 40.000 Euro, um den hohen Werbewert der letzten Jahre von knapp 700.000 Euro weiter zu steigern.

Sabine, Lisa und Christian Schranz aus Lassee waren als Springreiter, Veranstalter und Funktionär vor Ort bei der Pressekonferenz zum Auftakt der OEPS Austrian Riders Tour. © OEPS/Jasmin Walter
Im Rahmen der OEPS Austrian Riders Tour finden 6 weitere Cup-Entscheidungen statt. Für den Nachwuchs stehen der Casinos Austria Future Cup für Reiter:innen zwischen 18 und 25 Jahren, der Happy Horse Nachwuchs Cup (bis 18 Jahre), der Effol Pony (bis 12 Jahre) und FreeJump Kids Cup (bis 16 Jahre) auf dem Programm. Die beliebte Serie für alle Nicht-Profis ist der Fixkraft Amateur Springcup. Neu sind der Jungpferde Cup powered by Stübben für 5- und 6-jährige Pferde und die Team Trophy.
Dr. Ernst Griebnitz (OEPS-Vizepräsident) über den Start in die neue Saison: „Wir hatten in den letzten zwei Jahren keine einfache Zeit, aber wir als Österreichischer Pferdesportverband haben bewiesen, dass wir trotz der schwierigen Rahmenbedingungen viele Turniere sicher und erfolgreich durchführen können. Die Traditionsserie ist uns über die 35 Jahre richtig ans Herz gewachsen. Wenn in zwei Tagen hier am Reiterhof Stückler der Auftakt der OEPS Austrian Riders Tour 2022 über die Bühne gehen wird, werden wir alle wieder die Begeisterung und Emotionen in den Bewerben der Springreit-Bundesliga erleben dürfen.“

Lisa Schranz konnte 2021 den Sieg im Superfinale vom Casinos Austria Cup nach Niederösterreich holen. © OEPS/Jasmin Walter
Auf große Emotionen hofft die Vorjahres-Gesamtsiegerin des Casinos Austria Future Cup Lisa Schranz. Die 23-jährige Springreiterin aus Lassee (NÖ) ging im Vorjahr als Gesamt-Zweite ins Superfinale, diesmal hofft sie nach ihrer Mutter Sabine Schranz (Gesamtsiegerin 2004) und ihrem Vater Christian Schranz (Gesamtsieger 2017) wieder ein Wörtchen im Gesamtklassement der OEPS Austrian Riders Tour-Wertung mitreden zu können.
Schranz: „Es war ein super Gefühl, das Superfinale des Casinos Austria Cup zu gewinnen, aber auch im Grand Prix konnte ich konstant gut performen. Mit meinen Leistungen bin ich sehr zufrieden, auch wenn es nicht so einfach war, meine beiden Pferde in zwei unterschiedlichen Bewerben über eine so lange Zeitspanne bei Laune zu halten. Erfolge zu feiern, ist das eine, sie im Jahr darauf wieder zu bestätigen, das andere. Ich möchte 2022 einfach darauf aufbauen und einen weiteren wichtigen Schritt nach vorne machen. Die Vorfreude auf den Auftakt ist bei uns allen schon spürbar – schön, dass es gleich auf so einer schönen Anlage losgeht.“
OEPS AUSTRIAN RIDERS TOUR 2022, Termine:
14.–17. April / St. Margarethen-Stückler (K)
03.–06. Juni / Lassee (NÖ)
21.–24. Juli / Zeltweg-Farrach (ST)
04.–07. August / Kammer-Schörfling (OÖ)
Mehr zur OEPS Austrian Riders Tour auf der WEBSITE des Pferdesportverbands
Den Link zur Aufzeichnung der Sendung in der ORF-TV-Thek finden Sie HIER.
Hall of Fame Cup-SiegerInnen
1987 bis 2021
2021 Angelos Touloupis (GRE)
2020 Alexander Müller (GER)
2019 Michael Rösch Junior
2018 Dieter Köfler
2017 Christian Schranz
2016 Dieter Köfler
2015 Josef Schwarz Junior
2014 Dieter Köfler
2013 Roland Englbrecht
2012 Mario Bichler & Astrid Kneifl
2011 Mario Bichler
2010 Simon Johann Zuchi
2009 Mario Bichler
2008 Wolfgang Ötschmaier
2007 Alice Janout
2006 Christian Juza
2005 Anton Martin Bauer
2004 Sabine Seeburger-Schranz
2003 Mario Bichler
2002 Anton Martin Bauer
2001 Julia Kayser
2000 Boris Boor
1999 Josef Schwarz Junior
1998 Anton Martin Bauer
1997 Thomas Frühmann
1996 –
1995 Helmut Morbitzer
1994 Rupert Ziller
1993 Boris Boor
1992 Roland Fischer
1991 Thomas Frühmann
1990 Hugo Simon
1989 Jörg Domaingo
1988 Egon Blum
1987 Thomas Frühmann


