Fachinterview: Heuknappheit 2026 – wie können Pferdehalter sinnvoll reagieren?
Pferdesport in NÖ (06.10.2026) – Die Dürre stellt viele Pferdebetriebe und private Halter:innen vor eine große Herausforderung: Heu ist vielerorts knapp, Qualitäten schwanken und nicht jede gewohnte Futterquelle steht in ausreichender Menge zur Verfügung. Umso wichtiger wird es, die vorhandenen Ressourcen entsprechend auf- und einzuteilen und die Futterrationen so anzupassen, dass Gesundheit, Faseraufnahme und natürliches Fressverhalten der Pferde bestmöglich erhalten bleiben. Speziell bei Mutterstuten und heranwachsenden Pferden müssen schwankende Raufutterqualitäten auch im Hinblick auf Nähr- und Mineralstoffe berücksichtigt werden.
Im Interview gibt Mag. Daniela Vadehra, Futterexpertin bei Calapo, Pferdewirtin, Pferdezüchterin und Sportreiterin Empfehlungen, wie Pferdehalter:innen nun sinnvoll reagieren können. Seit mehr als 30 Jahren ist sie in Pferdehaltung, Zucht, Fütterung und Training tätig.
Daniela, viele Pferdehalter:innen machen sich wegen der knappen Heusituation Sorgen. Was ist aus deiner Sicht jetzt das Wichtigste?
Das Wichtigste ist zunächst, den tatsächlichen Bedarf seiner Pferde zu kennen. Das klingt selbstverständlich, aber speziell bei Zuchtpferden wird häufig ad libitum gefüttert, ohne den tatsächlichen Verbrauch genau zu kennen. Auch werden die Gewichte der am eigenen Betrieb erzeugten Heuballen selten ermittelt. Genau das ist aber notwendig, damit wir mit dem Heu, das wir haben oder teuer zukaufen konnten, entsprechend wirtschaftlich umgehen können.
Wir müssen wissen, welche Mengen tatsächlich vorhanden sind, was die einzelnen Pferde benötigen und wie lange unsere Vorräte reichen. Je nachdem, wie meine Ressourcen aussehen und welche Pferde ich zu versorgen habe, kann ich dann strategisch planen. Dazu kommt, dass die Übergänge beim Einführen neuer Futtermittel geplant werden müssen, um den Verdauungsapparat des Pferdes nicht zu überfordern. Dies ist eine wichtige Gesundheitsprophylaxe.
Der zweite wichtige Punkt ist, keinesfalls Raufutter einzusetzen, das hygienisch nicht entspricht. Ob Schimmel, starke Staubbelastung oder Giftpflanzen – hier liegt die harte Grenze. So bitter es ist: Hygienisch problematisches Futter soll nicht verfüttert werden. Nährstoffdefizite können wir vielfach korrigieren, die Folgeschäden von Schimmel oder Giftpflanzen nicht.
Wie viel Raufutter beziehungsweise Trockenmasse braucht ein Pferd eigentlich – und warum ist es problematisch, einfach nur die Heumenge zu reduzieren?
Als praktische Arbeitsgröße kann man bei vielen Pferden mit einer gesamten täglichen Trockenmasseaufnahme von etwa 2 bis 3 Prozent des Körpergewichts rechnen. Trockenmasse ist vereinfacht gesagt alles, was vom Futtermittel übrigbleibt, wenn man das enthaltene Wasser abzieht: also Faser, Protein, Fett, Zucker und Stärke sowie Mineralstoffe.
Bei einem 600-kg-Pferd entsprechen 2 bis 3 Prozent ungefähr 12 bis 18 kg Trockenmasse pro Tag. Die genaue Aufnahme hängt unter anderem von Pferdetyp, Leistung, Haltung, Körperzustand und Qualität des Futters ab.
Ein großer Teil dieser Trockenmasse sollte aus geeigneten faserreichen Futtermitteln stammen. Bei uns ist das traditionell vor allem Gras und Heu. Der Verdauungsapparat des Pferdes kann aber auch unterschiedliche andere pflanzliche Faserquellen nutzen.
Pferde verbringen unter naturnahen Bedingungen einen großen Teil des Tages mit Fressen und gehen dabei auch weite Strecken. Dabei nehmen sie immer wieder kleine Mengen Futter auf. Reduziert man die Heumenge und damit die Fresszeiten drastisch, ohne andere geeignete Faserquellen anzubieten, kann das Verdauung, Magengesundheit und auch das Verhalten beeinträchtigen. Eine komplette Fresspause sollte vier Stunden nicht überschreiten.
Wenn die gewohnte Eigenproduktion oder der bisherige Heulieferant ausfällt, bekommt man oft sehr unterschiedliche Heupartien. Wie geht man damit sinnvoll um?
Bei größeren, einigermaßen einheitlichen Partien ist eine Heuanalyse sehr hilfreich. Bei vielen kleinen, unterschiedlichen Lieferungen wird es dagegen kaum möglich sein, jede Partie analysieren zu lassen. Dann lohnt es sich, bereits beim Einlagern vorzusortieren – etwa nach Faserstruktur oder Leguminosenanteil. Blattreicheres Heu kann beispielsweise für Zuchtstuten, heranwachsende Pferde oder Sportpferde interessant sein, grobes, später geschnittenes Heu eher für leichtfuttrige Pferde, weicheres Heu für ältere Pferde oder Pferde mit eingeschränkter Kaufunktion.
Zucker- und Nährstoffgehalte sind am Aussehen allerdings nicht zuverlässig abzulesen. Besonders bei größeren Partien oder stoffwechselempfindlichen Pferden bleibt eine Analyse deshalb eine notwendige Entscheidungshilfe; hier bietet das Futtermittellabor Rosenau gute Interpretation und Ergebnisberatung.
Wenn nicht genügend gutes Wiesenheu verfügbar ist: Welche Faserquellen können Heu ergänzen oder teilweise ersetzen?
Hier haben wir einen Vorteil: Das Pferd kann unterschiedliche Arten pflanzlicher Fasern verdauen. Raufutter beziehungsweise Faser ist also keineswegs ausschließlich Wiesenheu. In Jahren mit Heuknappheit muss ich überlegen: Was steht mir tatsächlich zur Verfügung und wie kann ich diese Quellen sinnvoll kombinieren?
Neben Heu können beispielsweise Stroh, Luzerneheu sowie geeignete Äste und Sträucher zusätzliche Faser liefern. Daneben gibt es klassische Heuersatzprodukte wie Heu- und Grascobs, mit denen sich fehlende Heumengen zum Teil ersetzen lassen. Wichtig ist dabei immer, welche Funktion das jeweilige Futtermittel in der Gesamtration übernehmen soll.
Stroh wird derzeit wieder häufiger diskutiert. Wie viel Stroh kann man einem gesunden Pferd tatsächlich geben – und was gilt es dabei zu beachten?
Ein gesundes Pferd mit gut funktionierendem Gebiss kann Stroh sehr gut aufnehmen. Als praxisorientierte Größenordnung können bei geeigneten Pferden etwa 20 bis 30 Prozent der Raufutter-Trockenmasse aus hygienisch einwandfreiem Futterstroh bestehen. Geeignet sind beispielsweise Hafer-, Weizen- und Gerstenstroh.
Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass unter den dortigen Versuchsbedingungen sogar 50 Prozent der Raufutter-Trockenmasse durch Weizen- beziehungsweise Haferstroh ersetzt werden konnten. Die Fresszeit verlängerte sich dabei sogar. Das bedeutet aber nicht, dass 50 Prozent Stroh automatisch für jedes Pferd die richtige Ration sind.
Stroh enthält mehr schwer verdauliche Zellwandbestandteile und Lignin und hat daher eine geringere Energiedichte als gutes Heu. Wichtig sind gutes Kauen, ausreichende Wasseraufnahme, Bewegung und eine langsame Gewöhnung. Es sollte sich um hygienisch einwandfreies Futterstroh bekannter Herkunft handeln und gut ausgedroschen sein.
Wer aufgrund der Heuknappheit Stroh oder mehr Stroh füttert als sonst, muss die übrige Ration insbesondere hinsichtlich Energie, Protein, Mineralstoffen und Vitaminen entsprechend anpassen.
Welche Rolle können Luzerne, Esparsette, Rübenschnitzel und Gehölze spielen?
Blattreiches Luzerneheu bietet sich besonders an, wenn gleichzeitig ein größerer Anteil Stroh oder proteinarmes Heu gefüttert wird. Für Zucht- und Aufzuchtpferde ist Luzerne wegen ihres Proteins und ihres Aminosäurenprofils besonders interessant. Die Qualität kann allerdings stark schwanken, vor allem der Blattanteil ist entscheidend. Speziell für Pferde mit Zahn- oder Magenproblemen oder wenn sehr grobe Luzernestruktur nicht erwünscht ist, sind eingeweichte Luzernecobs die bessere Alternative. Oft können auch Esparsettecobs gekauft werden, die ähnliche Werte wie Luzerne aufweisen.
Zuckerarme, vorzugsweise unmelassierte Rübenschnitzel mit einem Zuckergehalt unter 10 Prozent liefern hoch fermentierbares Pektin und können beispielsweise sehr grobes, energiearmes Heu oder eine strohreiche Ration sinnvoll aufwerten.
Auch geeignete Äste und Strauchschnitt von pferdegeeigneten Gehölzen sind häufig an den Betrieben verfügbar und können zusätzliche Knabberfasern liefern – sie bieten auch Beschäftigung und Abwechslung. Sie ersetzen jedoch keine kalkulierbare Raufutterration, können aber besonders bei rationierter Fütterung sinnvoll ergänzen. Speziell sind die psychischen Auswirkungen einer Heu-Rationierung zu beachten; hier kann man sich mit Knabbergehölzen gut helfen. Als Knabbergehölze eignen sich heimische Arten wie Weide, Hasel, Birke, Pappel und Hainbuche sowie Sträucher wie Wildrose, Brombeere und Himbeere oder unbehandelte Obstgehölze wie Apfel, Birne, Kirsche Zwetschke etc. besonders gut. Sie sind häufig um Haus und Hof verfügbar. Wichtig ist die sichere Bestimmung: Eibe, Robinie/Scheinakazie, Goldregen, Buchsbaum, Liguster und Kirschlorbeer sind tabu, auch Bergahorn sollte nicht verfüttert werden.
Was ist bei Heuersatzprodukten wie Heu- und Grascobs zu beachten?
Heu- und Grascobs sind eine sehr gute Möglichkeit, unzureichende Heumengen oder für ein bestimmtes Pferd ungeeignetes, etwa sehr grobes Heu, zu ergänzen. Heucobs können Heu mengenmäßig ungefähr 1:1 ersetzen.
Wichtig ist aber: Diese Cobs werden wesentlich schneller gefressen und weniger lange gekaut als langstängeliges Raufutter. Die Anzahl der Kauschläge und damit auch das Einspeicheln fallen geringer aus – dies ist wichtig für die Magengesundheit des Pferdes und auch die Psyche. Wenn das Pferd dazu in der Lage ist, sollte deshalb weiterhin eine geeignete langfaserige Quelle wie Heu oder Stroh angeboten werden. Cobs sind entsprechend den Herstellerangaben aufzubereiten und einzuweichen.
Wenn mehrere Faserquellen kombiniert werden: Worauf muss man achten?
Ich möchte vorausschicken, dass Rationen immer im Gesamten und an das einzelne Pferd und die tatsächlich verfügbaren Futtermittel angepasst werden müssen. Ich kann aber Möglichkeiten aufzeigen.
Wer von Anfang an weiß, dass er beispielsweise mit einer gemischten Ration aus Heu, Stroh und eingeweichten Faserfuttermitteln arbeiten muss, kann dies über die nächsten Monate genau planen. Es ist keine gute Idee, zuerst alle Heuvorräte aufzubrauchen und dann festzustellen: Jetzt muss ich plötzlich Stroh mit Heucobs füttern – und das womöglich ohne Übergang.
Speziell bei Zuchtstuten können wir beispielsweise Luzerneheu oder Luzernecobs nutzen, um hochwertiges Protein und essenzielle Aminosäuren in die Ration zu bringen und gleichzeitig eine weitere Faserquelle anzubieten. Auch eine Ergänzung mit Rübenschnitzeln kann hier sinnvoll sein.
Das Entscheidende ist nicht ein einzelnes Futtermittel, sondern dass die Gesamtration hinsichtlich Faser, Energie, Protein, essenziellen Aminosäuren, Mineralstoffen und Vitaminen zum jeweiligen Pferd passt.
Viele Betriebe werden Heu heuer rationieren müssen. Wie kann man trotzdem lange Fresszeiten erhalten?
Für viele Betriebe ist das tatsächlich eine große Umstellung. Pferde, die bisher über eine Raufe mit oder ohne Netz nahezu frei Heu zur Verfügung hatten, müssen plötzlich mit genau bemessenen Mengen auskommen.
Dann geht es nicht nur darum, wie viel Heu gefüttert wird, sondern auch darum, wie lange das Pferd damit beschäftigt ist. Engmaschige Heunetze und andere geeignete Slow-Feeder-Systeme können die Fresszeit verlängern und gleichzeitig Futterverluste reduzieren.
Man darf aber auch den Arbeitsaufwand nicht unterschätzen: mehrere Fütterungszeiten, Netze befüllen und unterschiedliche Rationen für verschiedene Pferde brauchen Organisation. Eine gut geplante Gesamtration hilft hier enorm.
Warum ist die langsame Futterumstellung so wichtig – und welche Rolle spielt dabei das Darmmikrobiom?
Die Faserverdauung des Pferdes erfolgt zu einem großen Teil durch Mikroorganismen im Blind- und Grimmdarm. Mit einer neuen, andersartigen Heupartie oder einer neuen Faserquelle (z. B. Stroh) verändert sich auch das Nahrungsangebot für diese Mikroorganismen. Abrupte Futterwechsel können das Darmmikrobiom und seine Fähigkeit zur Faserverdauung deutlich verändern. Gleichzeitig gehören Veränderungen in Fütterung und Management zu den bekannten Kolikrisikofaktoren. Für eine geplante Umstellung sind etwa drei Wochen ein empfehlenswerter Zeitraum. Idealerweise beginne ich deshalb mit einer neuen oder alternativen Faserquelle, solange noch ausreichend vom bisherigen Futter vorhanden ist.
Und was ist mit mehr Kraftfutter oder Getreide, wenn das vorhandene Raufutter sehr energiearm ist? Kann man fehlendes Heu damit kompensieren?
Wenn das Pferd zusätzliche Energie benötigt, kann die Ration natürlich über energiereichere Futtermittel ergänzt werden. Kraftfutter ersetzt aber keine fehlende Faser und keine Fresszeit.
Rübenschnitzel sind hier interessant, weil sie zusätzliche Energie über gut fermentierbare Fasern liefern. Auch Getreide kann je nach Pferd und Bedarf sinnvoll sein. Ich bevorzuge dabei Hafer, weil seine Stärke im Dünndarm vergleichsweise gut verdaulich ist und der Spelz zusätzlich Faser liefert.
Was ist mit Heulage oder Silage, wenn gutes Heu nicht ausreichend verfügbar ist?
Beides kann in einer Mangelsituation eine mögliche Futterquelle sein. Gerade für Rinder produzierte Heulage oder Silage stammt aber häufig aus jüngerem Aufwuchs und kann auf Trockenmassebasis mehr Energie und Protein liefern als typisches Pferdeheu. Bei leichtfuttrigen Pferden kann deshalb eine Kombination mit hygienisch einwandfreiem Stroh notwendig sein: Sie senkt die Energiedichte und verlängert die Fresszeit.
Besonders wichtig sind bei beiden Futtermitteln die hygienische und mikrobiologische Qualität. Herstellung und Lagerung müssen stimmen, und geöffnete Ballen müssen innerhalb von drei bis vier Tagen verfüttert werden. Verpilzungen durch beschädigte Folien sind unbedingt bei der Öffnung zu kontrollieren. Um Fehlgärungen zu erkennen, empfiehlt sich eine Futteranalyse inklusive Clostridien- und Gärqualitätsbestimmung.
Steigt generell bei einer solchen veränderten Fütterungssituation auch das Kolikrisiko?
Das hängt sehr davon ab, welche Futtermittel eingesetzt werden und wie wir mit der Umstellung umgehen. Aus Untersuchungen wissen wir, dass Veränderungen von Fütterung und Management zu den modifizierbaren Kolikrisikofaktoren gehören.
Im Wesentlichen gelten für gesunde Pferde dieselben Regeln wie immer – in einer Mangelsituation werden sie nur noch wichtiger: langsame Futterumstellung, gesunde Zähne, ausreichend lange Fresszeiten, Bewegung und ausreichende Wasseraufnahme. Im individuellen Fall sind der Tierarzt sowie der Fütterungberater die Ansprechpartner – sie kennen die Risiken für das Pferd.
Was wäre deine wichtigste Empfehlung an Pferdehalter, die im kommenden Winter nicht die ideale Futtergrundlage zur Verfügung haben?
Frühzeitig Futterersatz organisieren und nicht warten, bis das gute Heu ausgeht. In einer Mangelsituation werden wir nicht immer die theoretisch perfekte Futtergrundlage zur Verfügung haben. Wir können aber aus hygienisch einwandfreien Futtermitteln eine passende Ration zusammenstellen und fehlende Nährstoffe gezielt ergänzen.
Für mich gilt deshalb: Hygiene ist nicht verhandelbar, ausreichend Faser und Fresszeit müssen erhalten bleiben und Futterwechsel müssen langsam erfolgen. Alles Weitere muss individuell auf das jeweilige Pferd abgestimmt werden.
Für Rückfragen zur Fütterung können sich Pferdebesitzer:innen gerne an Mag. Daniela Vadehra im Rahmen der kostenlosen Calapo Futterberatung wenden: beratung@calapo.com oder Tel: +43 720 30 40 90.
Literatur und weiterführende Quellen
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Futtermittellabor Rosenau: Futteranalysen
Das Futtermittellabor Rosenau ist für Tierhalter:innen ein zuverlässiger Partner in den Bereichen Analyse und Beratung. Das Labor wickelt den überwiegenden Teil von Futteranalysen österreichischer Landwirte ab. Futteranalysen bringen den Landwirtinnen und Landwirten wertvolle Rückmeldungen. So liefern sie Daten zu futterbaulichen Maßnahmen oder zum Chargenvergleich, ergänzen die Qualitätskontrolle von eigenen und zugekauften Futtermitteln und ermöglichen eine bessere Rationsberechnung. Dabei ist es besonders die Ermittlung der Futterqualität, die einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung der Nutz- und Heimtiere leistet. Aber auch bei der Ursachensuche bei Erkrankungen liefert die Futteranalyse oft bedeutende Informationen. Ziel ist es, genaue Futteranalysen durchzuführen und den Betrieben praxistaugliche Bewertungen der Ergebnisse zur Verfügung zu stellen.
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