13:40: Insgesamt blieben 10 Paare fehlerfrei. Alle 10 werden hier platziert und bei der Siegerehrung im Anschluss an die 2. Abteilung von Sponsor Günter Keglovits persönlich wertvolle Sachpreise entgegen nehmen!
13:37: Ein Fehler beim Kombinationsaussprung machen den Sieg für Janina Hetfleis und Michiko PP fix! Damit gehört die 1. Runde des Prestige Amateurcups 2018 ihr!
13:35: Nur noch Leonie Wieser und My Secret Dream haben die Gelegenheit Janina Hetfleis den Sieg zu nehmen!
13:30: Weitere fehlerfreie Ritte, bisher 9 gesamt, aber Janina Hetfleis führt nach wie vor.
13:21: Der Sturz einer Reiterin am Aussprung der Kombination scheint glimpflich ausgegangen zu sein, doch das freilaufende Pferd hielt die Parcoursmannschaft einige Zeit auf Trab.
13:19: Trotz mehrerer fehlerfreier Ritte, konnte bisher niemand die Zeit von Janina Hetfleis schlagen. Noch 10 ReiterInnen am Start.
13:13: Prestige Vorjahressiegerin Julia Hinterhofer reiht sich mit einer fehlerfreien Runde derzeit auf Rang 2 ein!
13:10: Neue Führung Janina Hatfleis und Michiko PP in 49,26 sek.!
13:05: Nicole Etl und Lillifee übernehmen die Führung in einer fehlerfreien Runde!
13:02: Die erlaubte Zeit wird auf 74 sek. reduziert.
13:01: Eva Hasieber und Corregios Boy liefern die 1. fehlerfreie Runde in 64 sek.!
13:00: Leonie Wieser und Saranita eröffnen die Prüfung!
12:40: Der 110 cm Parcours wird zu Besichtigung freigegeben. 26 Paare werden sich den 9 Hindernissen zu 10 Sprüngen von Hubert Kuttelwascher stellen. Relativ zu Beginn steht eine Folge auf einfache Kombination Oxer-Steil, das Ende markiert eine gebogene Linie: Oxer auf Steil mit Wassergraben-Unterbau.
Bloß nicht vergessen zu nennen! Morgens startet in Margarethen am Moos im RSZ im Schlosspark ein C-Springturnier. Am Samstag stehen ausreichen Bewerbe zur Verfügung um Pferd und Reiter an den Platz zu gewöhnen, damit am Sonntag alles glatt läuft bei der 1. Runde des Prestige Amateurcups 2018!
Nennen ist möglich bis 19:00 Uhr, der Eintritt für Zuseher und Presse ist selbstverständlich frei!
Dieses Wochenende startet im Rahmen des CSN-C Margarethen am Moos am 10.6. die 1. Runde des Prestige Amateurcups 2018!
Dem Sieger winkt beim Finale ein neuer Prestige Sattel, aber auch auf den anderen Rängen und in den Vorrunden winken den Teilnehmern tolle Sachpreise! Insgesamt müssen die Teilnehmer bei einer der beiden Vorrunden an den Start gehen um im Finale Ende September am Wasserberg startberechtigt zu sein.
Eingebettet in das Casino-Grand-Prix-Wochenende in Lassee waren die beiden WKNÖ Trophys powered by Pegus, die in zwei verschiedenen Klassen über 1,30 Meter und 1,15 Meter führten. Sonntagvormittag wurde die höhere Kategorie entschieden, wo sich sechs Teilnehmerpaare den Sieg untereinander ausmachten. Als zweite Stechreiterin legte Lara Stampler-Ullrich mit ihrem Chap K beherzt los. Sie hatte sich vor ihrer Runde noch die letzten Tipps von ihrem Trainer Markus Saurugg abgeholt, der ihr noch den richtigen Weg zum Sieg einsagte: In 37,88 Sekunden lieferte die Nachwuchsreiterin eine uneinholbare Richtmarke ab. Als Schlussreiterin bestach Nina Brand mit einer Top-Runde: Schon im Umlauf war ihre selbstgezogene und selbstausgebildete Lady Calme P mit toller Manier aufgefallen und zeigte in der Entscheidung in 40,30 Sekunden das zweitbeste Ergebnis. Aufs Podium waren dahinter Barbara Belousek und Crown Prince gesprungen, die in 41,16 Sekunden abermals fehlerfrei geblieben war.
Quelle PM
https://www.noeps.at/wp-content/uploads/2018/06/Lassee2018_Casino_SO_WKNOE-Trophy_130_SE_Imp04-e1528181498979.jpg6671000Bettina Breunlichhttps://www.noeps.at/wp-content/uploads/2021/03/logo-sportland-2021-300x92.jpgBettina Breunlich2018-06-05 08:51:452018-06-05 08:51:45Lara Stampler-Ullrich ließ in der WKNÖ Trophy powered by Pegus aufhorchen
Ein rasantes Rennen in der 1,15 Meter hohen Entscheidung der WKNÖ Trophy powered by Pegus war vorprogrammiert, waren nicht weniger als insgesamt 16 Teilnehmerpaare ins Stechen eingezogen. Hier setzte sich Andreas Wessely an der Spitze durch. Der Burgenländer, der von 10.-12. August in Horitschon sein Springturnier veranstaltet, riskierte nicht nur Tempo, sondern auch enge Wege und er war in 39,75 Sekunden schlichtweg nicht zu bremsen. Das Siegerpferd, die selbstgezogene Grace Kelly PZW, hatte hier spätestens nach der letzten Nacht einen Bekanntheitsgrad, hielt sie die Freiwillige Feuerwehr Lassee, den Gendamerieposten Lassee und freiwillige Helfer bei der nächtlichen Suchaktion mit Wärmebildkameras und Nachtsichtgeräten auf Trab. Sie konnte schlussendlich gefunden werden und ist bestens wohlauf – der Sieg hätte keine bessere Bestätigung bringen können. Über drei Sekunden Rückstand hatte die zweitplatzierte Leonie Riedel, die mit Compliment 18 in 43,36 Sekunden über die Ziellinie brauste. Dritte wurden Victoria Zowa und Calica in der schnellen Zeit von 43,48 Sekunden.
Zum fulminanten Tagesabschluss am Samstagabend stellten sich die Arrivierten der 1,15 Meter hohen Qualifikation zur WKNÖ Trophy powered by Pegus, wo sich ein phänomenaler Philipp Wernard von der Spitze abheben konnte. Gemeinsam mit Sparkling Diamond gelang dem Niederösterreicher eine phantastische Runde, die in 56,09 Sekunden keiner mehr einholen konnte. Julia Gaisch jumpte dahinter mit Landpilot in 59,38 Sekunden an die zweite Stelle. Und Sarah-Laetitia Erdelyi hatte mit Happy Mood einen souveränen Angriff gewagt und als Lohn winkte dem Duo in 61,42 Sekunden eine Platzierung am Podium.
Das genannte Starterfeld im Qualifikationsbewerb zur WKNÖ Trophy powered by Pegus hatte sich in diesem 1,25 Meter hohen Fehler-Zeit-Springen wahrlich nichts zu schenken. Der Ausgang des Rennens gestaltete sich spannend und brachte schlussendlich einen Dreifachsieg für die gut aufgestellte steirische Fraktion: Alfred Greimel hatte mit Grey Jumper in 54,94 Sekunden vorgelegt und musste Markus Saurugg mit Aphrodite by Etl den Vortritt lassen. Das Duo, das schon Achtungserfolge bis zur schweren Klasse holte übernahm in 54,62 Sekunden die Führung, die aber auch nicht halten sollte. Denn Fredi Greimel wagte mit Speedpferd Astronaut Arni einen erneuten Angriff: Sie riskierten schnellen Galopp und mutig angelegte Wendungen und wurden mit der Siegerzeit von 51,64 Sekunden belohnt. Zur besten Niederösterreicherin kürte sich Nina Brand, die sich voll und ganz auf ihre selbstgezogene Lady Calme P verlassen konnte und in 56,03 Sekunden Vierte wurde. Ebenfalls platziert waren Lisa Schranz und Calvin KB in 62,15 an zwölfter Stelle.
Ab heute wird in Lassee wieder gesprungen! Im Rahmen des CSN-A kommt eine weitere Etappe des Casino Grand Prix powered by Westfalia inkl. seiner Rahmencups zur Austragung. Aber auch ein topdotierter NOEPS-Landescup wird ausgetragen:
Am Samstag geht es los mit den Qualifikationen für die WKNÖ-Trophys powered by Pegus Horse Feed und am Sonntag werden die ersten beiden Trophys dieser Saison entschieden!
Gerade erst ging ein Highend-Springwochenende mit insgesamt 4 Cups über die Bühne, schon steht das nächste Topevent im RSZ Lassee bei Gastgeberfamilie Schranz über die Bühne:
Natürlich ist der Casino Grand Prix powered by Westfalia mit seinen paralell laufenden Nachwuchs- und Amateurcups das Titelspringen des CSN-A von 31.5. –1.6. in Lassee. Doch mit den WKNÖ Trophys powered by Pegus Horse Feed geht an diesem Wochenende auch der höchstdotierte aller NOEPS-Landescups über die Bühne! Die Teilnehmer können hier entsprechend ihrer Lizenzklasse zwischen einer 115 cm Trophy (R1-R3/RS3) und einer 125/130 cm Trophy (R2/RS2-R4/RS4) wählen. In beiden Trophys sind Geldpreise laut ÖTO und Preise der Firma Pegus Horse Feed vorgesehen, was der Trophy bei insgesamt 3 Stationen eine Gesamtdotation von über 10.000€ beschert!
Von 25.–27.5. fand im RSZ Lassee ein CSN-B mit insgesamt 4 NOEPS-Landescupdurchläufen statt. Neben der EQUIVA Einsteigertrophy galt es die jeweils 2. Runde des Schoeller Cups, des Königshofer-NOEPS-Vereinscups und des Erreplus Amateurcups zu bestreiten. Gastgeber Fam. Schranz sorgte dabei für eine reibungslose Veranstaltung.
Gleich am Freitag starteten die ersten Youngster in die Qualifikation der 2. Runde des Schoeller Cup 2018. 115 cm Stilspringen stand für 16 ReiterInnen am Programm, die Bestnote holten sich Michelle Schuster und Hollenstein mit 8,5 Punkten. 13 Paare qualifizierten sich für das 120 cm Standardspringen am Sonntag, das diese 2. Runde entscheiden sollte. Hier war einmal mehr Katharina Bieber die schnellste Reiterin. Die junge Niederösterreicherin hatte die 1. Runde des Schoeller Cups Anfang Mai für sich entscheiden können und legte auch in Lassee mit ihrem Babilon D eine flotte Runde hin, die ihr den Bewerbssieg einbrachte. Der Gesamtsieg in der 2. Runde ging aber an Melanie Riedl auf Lanin, die mit einem 2. Platz in der Qualifikation bereits für eine gute Punktebasis gesorgt hatte. Rang 4 im 2. Springen reichte aus um sich einen halben Punkt vor Bieber zu platzieren. Bei der Siegerehrung gratulierten Sponsorin Vera Schoeller, die den gesamten Bewerb aufmerksam mitverfolgt hatte und NOEPS Präsident KR Ing. Gerold Dautzenberg persönlich.
Eines der heißesten Springen fand am Samstag statt, als in einer 115 cm Standardspringprüfung die 2. Runde des Erreplus Amateurcup ausgetragen wurde. 59 Paare hatten sich für diese Runde genannt und man erwartete mit Spannung die Leistungen: Anfangs sah es nach einem neuen Julia Hinterhofer/Miami Erfolg aus, das Paar übernahm schon als Startnummer 13 mit großem Abstand die Führung. Kurz darauf wurde das Paar an der Spitze abgelöst von Fiona Hönigschnabl und Fairplay van de Schranshoeve, die noch eine halbe Sekunde schneller waren. Dann passierte über 20 Starter lang nichts mehr in den oberen Rängen. Die fehlerfreien Runden waren solide geritten, doch allesamt nicht schnell genug. Eine Reiterin stürzte durch die Verweigerung ihres Pferdes von oben auf eine Oxerstange. Dank hervorragendem Hindernismaterial und funktionierender Sicherheitsauflagen gab die Stange allerdings sofort nach und das Paar überstand den Sturz unverletzt. Gleich darauf kam Janina Hetfleis mit Michiko PP und verdrängte Hönigschnabl nach langer Führung vom ersten Platz. Die Freude währte hier nur kurz, denn schon 3 Starts später gab es wieder eine neue Führung: Anna Pfoser von der ländl. Reitergruppe Rohrendorf und Coralin schafften die einzige fehlerfreie Runde unter 53 s. Dann hieß es zittern bis zum Schluss, denn das Siegerpaar der 1. Runde in Bad Fischau, Werner Magyer mit Cash Flow IV, kam erst mit Startnummer 59 in den Bewerb. Der Lasseer Lokalmatador ging beherzt in den Bewerb, wendete aber gleich zu Beginn extrem eng auf den 3. Sprung, das weiße Erreplus Hindernis. Cash Flow IV reagierte hier sicher nach bestem Wissen, allerdings nicht so, wie vom Reiter gewünscht: Die Verweigerung fixierte den Sieg in der 2. Runde des Erreplus Amateurcups für Anna Pfoser, die von Sponsor Günter Keglovits die Sachpreise und Siegerdecke entgegen nehmen konnte.
Das Highlight des Wochenendes war sicherlich die 2. Runde des Königshofer-NOEPS-Vereinscups ausgetragen in 6 Springprüfungen an Samstag und Sonntag. Königshofer-Vertreterin Angela Brousil war persönlich vor Ort um die Prüfungen mitzuverfolgen. Der Sieg ging dieses Mal an das Team „Hetzi-Fetzi“, die Mannschaft vom Reitclub St. Patrick in Hetzmannsdorf. Auf Rang 2 stand das Gastgeber-Team Lassee. Um den 3. Platz musste ein Stechen geritten werden, zwischen dem Team Stössing und den Führenden nach der 1. Runde, dem Team Bad Fischau. Fischau eröffnete das Stechen mit Corinna Gallei und Lorelei: Die beiden legten eine gute Zeit vor, kassierten aber 4 Fehlerpunkte. Auch die Reiterin aus Stössing, Julia Hinterhofer/Miami, kassierte 4 Fehlerpunkte, war aber dennoch schneller als ihre Konkurrentin und verschaffte ihrem Team damit den 3. Platz.
Ebenfalls zur Austragung kam die 2. EQUIVA Einsteigertrophy. Für EQUIVA war Daniela Wolf vor Ort, die nicht nur gute Stimmung verbreitete, sondern auch bis zu Siegerehrung blieb um die Sieger zu ehren und ihnen die Sachpreise der Fa. EQUIVA zu überreichen. 25 Paare waren in die 105 cm Stilspringprüfung genannt, 13 qualifizierten sich für die Siegerrunde. Hier waren einige schnelle und beherzte Ritte zu sehen, der Sieg ging aber an eine Favoritin: Carla Wanko und Donduro hatten schon die Vorjahres-Trophy in Lassee für sich entschieden und waren auch heuer das schnellste Paar in der Siegerrunde. Der Trainerpreis ging damit an ihren Trainer Anton Martin Bauer.
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